27.05.2013

Kommunzierende Sessel

Ich weiss nicht was das Wetter gegen mich hat, aber immer wen ich meine Kamera einpacke fängt es an zu regnen, Dies lässt einem aber unberührt solange es nicht in Strömen gießt. Zumindest gibt der Regen einem Die Möglichkeit in den Wallanlagen zu fotografieren ohne das zu viele Besucher die Szene stören , oder umgekehrt ich die Besucher mit meiner Kamera störe. So entstanden die folgenden Bilder in einer fast menschenleeren Kulisse, die sonst an sonnigen Tage eher überlaufen ist. Letztes Jahr griff ich die selbe Idee auf, wobei diesmal die langen Brennweiten zum Einsatz kamen.






17.05.2013

Zeit für die "Zeit"

 In der letzten Ausgabe der Zeit lag eine Beilage zum Thema Fotografie mit dem Titel Wie mache ich ein gutes Foto?.  Keine Ahnung was sich die Zeit immer wieder  dabei denkt, denn der Stammleser ,hat bestimmt mehr Interesse an dem Rest der Zeitung , als mit der Kamera ein paar Bilder aufzunehmen. Wie dem auch sei, tatsächlich verhält es sich doch so das ein Teil der Leserschaft genau das Klientel darstellt das unsere Kunstwerke zumindest anschaut oder auch käuflich erwirbt, anstatt betagten Redakteuren und Sammlern zuzuhören wie sie nüchtern erzählen das es nicht auf die Kamera ankommt und das Bilder nicht unbedingt scharf sein müssen , wobei 170 Jahre Fotografie zeigen das unter anderen Schärfe ein Bild sexy macht. 


Ganz ehrlich, was denkt sich die Zeit dabei so etwas ihren Lesern für bare Münze zu verkaufen, möglicherweise ist die nüchterne  Abhandlung in der gesagt wird das es zu viele Bilder auf dem Markt sind und die beste Idee ein besseres Foto zu machen, die Kamera auf Automatik zu stellen das Motiv  mittig anzupeilen und danach zwei drei andere zu machen um möglicherweise doch noch eine bessere Einstellung zu bekommen.

Ich bin gespannt wie die Zeit da noch die Kurve bekommt.

10.05.2013

Fernwehromantik

Man kann nicht alles haben, nicht zu letzt ein langes Teleobjektiv, so fängt es schon mal an.  Wer kennt die nicht die Bilder bei dem ein Passagier am Heck stehend der Vergangenheit hinterherschaut.  Aber wer denkt nicht Schade und Dumm gelaufen wenn es es eine Halbtotale wird weil das lange Objektiv nicht greifbar ist. Da standen sie nun an der Reling, es war sogar ein Ballon als Eyecatcher vorhanden...................



09.05.2013

GIMP Tonwerte einfach und gut

Wenn ich ehrlich bin, gibt es nicht viele Dinge bei denen  man als Bildverarbeiter sich wegen der miesen Usability nicht die Haare rauft. Genau aus diesem Grund wechselten viel von uns von GIMP  gleich zu einem nativen RAW Konverter der alles Tonwertwerkzeuge unter einem Hut in greifbarer Nähe bereit hält.

Zwei Werkzeuge die zwingend unerlässlich zu einer Tonwertkorrektur gehören ist das Gradationswerkzeug und Farbwertkorrektur. Wenn man gelernt hat mit diesen beiden Werkzeugen umzugehen, kann man auf 75% der anderen Ton und Farbwerkzeuge verzichten. Bisher ergab sich das Problem das  die eingestellten Werte sich als nicht als Kurve visualisieren lassen, um ein Eindruck zu bekommen was man wirklich in der Kurve getan hat.  

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Anders bei Gimp......... 
hier bietet sich die Möglichkeit dies zu tun , in dem ich zuerst an Historgrammbasierenden Farbwerten spielt und danach die Einstellungen als Farbgradationskurve zu überprüfen und zu verfeinern.  In der Regel schiebt man zuerst am Neutralgaupunkt  , danach springt man mit dem einem Klick zur Gradationskurve um, die die zuvor eingestellten Werte anzeigt.  Diese visuell sichtbare Kurve ist die Basis für ein Gradtionskurve die sich in fast jedem Bildbearbeitungsprogramm einsetzen lässt. Wie schon anfangs berichtet , erübrigt sich so die ganze Einstellerei am Kontrtast , Schatten und Lichter, Helligkeit, Farbverschiebung, es ist sogar möglich eine kameraspezifische Kurve  abzuspeichern um immer den gleichen Look zu erzeugen., denn es ist möglich die Gradationkurve in die Farbkurven aufzusplitten, die beim zrückspringen auf Wert fix mitgerendert werden.

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03.05.2013

Magnolie bei Nacht

Man muss schon verrückt sein um so etwas zu versuchen, aber der Versuch zählt, und das ist das Abenteuer  der Fotografie. Die D90 im Rucksack bestückt mit der für mich ungewöhnlichem 1.8/50mm  Nikkor. genau dies Objektiv ,weil es einerseits wegen der Brennweite passt, andererseits wegen der Entfernung mit der Kamera kommunizieren kann, und zum dritten im Gegensatz zu vielen anderen meiner Objektive etwas das Blitzlicht sanfter ausfallen lässt. Dies ist auch ein weiter Grund ein 85er  zu besitzen, anstatt des von mit bei Tage favorisiertem Voigtländer zu benutzen. Sicherlich hat das 50er so sein Macken vorallem in Unschärfenild und im Nahbereich, aber so wie es dunkel wird, und man auf Blitzlicht angewiesen ist, stellt sich ein weicheres Objektiv als ein geringer Übel heraus.. Natürlich benutze ich nicht mein externes Blitzgerät sondern das Iinterne wegen der geringeren Leistung und der baulichen Nähe zum Objektiv.