20.12.2013

Elbmonochromie die 45zigste

Ehrlich gesagt hat das Wetter und die Umstände dazu geführt das ich nicht viel fotografierte. Gestern war es wieder so weit, und wenn man die Kamera mit nimmt fotografiert man auch irgend etwas.  Zugegben stört es mich recht wenig ein oder zwei Monate Pasue zu machen, immerhin tun dies viele Fotografen während der Wintermonate,dann lockt aber doch die grosse Stadt mit ihrenWeinachtsmärkten und Weihnachtsevents. Gleich links daneben, saß dieser Strassenmusiker mit Pferdekopf, der sich das Geld für ein Verlobungsring erspielte.  Konnte er wirklich nichts sehen oder waren Löcher in der Maske - ich weiss es nicht, nur ein Versuch ist es Wert denn dies ist für ein journalistisch fotografierenden Fotografen ein gefundenes Fressen. Zugegeben sind 23mm an einer Cropkamera nicht viel, aber was solls ein Versuch ist war es allemal wert, zumal man den Menschen in Person nicht erkennt.

08.12.2013

Wenn alle Bären schlafen

Ich hatte schon daran gedacht ein fotografischen Winterschlaf einzulegen, so von Dezember bis März, unterbrochen von den hellen Schneetagen mit gleissendem Licht. Momentan ist das Licht für meinen Geschmack so flach und strukturlos , das es immer zu einem harten Brot wird, Bild für Bild das fehlende Licht herein zu zaubern. Zaubern ist das richtige Wort wenn ich alle Tricks während der Bearbeitung anwende die mir zur Verfügung stehen, und das ist Zeitaufwendig und nie so richtig überzeugend, ich habe bei vielen meiner Kollegen den unterschwelligen Verdacht das derzeit etwas fehlt. Ich will sagen, man sieht den Bildern die Jahreszeit an, nicht die fehlenden Blätter an den Bäumen oder Schnee der die Szene säumt sondern, viel Licht gibt viel Struktur, und die fehlt etwas. Blitzlicht ist zwar die Waffe der Wahl, nur zerstört  das Licht aus der Dose schnell die Szene und ist nicht überall einsetzbar. Wo nichts das Licht reflektieren kann tut sich auch nichts, und die Natürlichkeit geht allemal flöten, egal wie ausgefeilt das Blitzlicht das Licht streut.



25.11.2013

Transmission

Jede Sache hat Vor und Nachteile, vorallem wenn es wie bei diesem Beispiel um RAW Dateien geht. Neue Sensoren schaffen es knappe 15 Bit Farbtiefe aufzulösen , das steht zwar so im Prospekt, nur werden bei älteren Kameras diese 14 Bit nicht ausgenutzt. Eine D300 schafft ohne das Objektiv gerade 13 Bit, damit war auch ein 14 Bit Modus notwendig, dies gelingt aber nur bei nominalen 200 ISO und ohne Objektiv, das Objektiv schluckt ebenfalls  bis 3 Bit Auflösung.

Woran erkennt man nun solche Objektive und bei welcher Wellenlänge ist dieser Übertragungvorteil vorhanden. In erster Linie sind es die teuren und Lichtstarken Objektive, in zweiter Linie kann man nur raten. weniger Linsen, treten in dieser Disziplin gegen hohe Lichtsärke an. Im Prinzip ist aber die Farbe des verwendeten Glases und die Tatsache das Konstrukteure immer versuchen Die Frontlinse immer so klein wie möglich zu halten , und deswegen möglichst neutralfarbige Gläser verwenden.


Unbewusst kaufte ich mit den AF -S 1.8/28mm solch ein Objektiv, wobei die Vorteile sofort  in der Nachbearbeitung zu Tage traten, denn drückt man den Autobutton, bekommt man ein mattes Bild, die Wolken werden beim korregieren der Tonwerte plastischer, Farben die man noch nie gesehen hat treten zu Tage, alles in Allem erhält man  das was man für ein HDR hält. Dei Technik ist auch nicht so weit davon entfernt, denn 10 Bit plus 2 Blenden sind 12 Bit in einen 8 Bit Bild komprimiert, oder eben in meinem Fall 13,8 Bit minus 1,6 Bit für das Objektiv.


Mit einem normalen Monitor kann man dies Bild  ohne Einschränkungen nicht darstellen, selbst Adobe Lightroom 4 war nicht in der Lage alle Tonwerte zu berücksichtigen. blieb eben nur die Datei wie ein Pseudo HDR zu zerlegen oder den Kollegen mit dem Widegarmut Monitor und der besseren Software ans Bild zu lassen, oder eben per Dodge and Burn das Bild an den richtigen Stellen aufzuhellen oder eben abzudunkeln. Besser als ein HDR ist das nicht, nur eben anders, denn beim besten Willen rauscht auch der beste Sensor in den Schatten selbst bei Tageslicht. Nur entstand dies Bild aus einer Datei, und das ohne das Bild zu zerlegen Und dies Experiment zeigt was möglicherweise überflüssig wird und was in nächster Zeit zum Standard wird.

23.11.2013

Fuji X Magazine

Quelle ProPhotoOnline
Es sind keine Leicas, aber sehr dicht dran, Kameras mit einer gewissen Mystik .
Wer sich ein Leica nicht leisten konnte oder wollte, griff  seit einigen Jahren zur Fuji X. Viele meiner Bilder für Elbmonochromie entstehen entstehen auch deswegen mit einer Fuji X 100. Deswegen freut es mich auch das es seit kurzem ein kostenlosen Fuji X Magazin gibt. Das Magazin berichtet über Neuheiten, Produktupdates und bietet Interviews und kreative Idee rund um die Fuji X Serie. Als Onlinemagazin lässt es sich über den Interbrowser als auch über eine App in verschieden Sprachen und unter verschiedene Systemen beziehen. Warten wir mal was noch von dieser Stelle noch kommt, denn bisher ist die erste Ausgabe des Magazins zwar voll Interaktiv, will sagen intelligent gesteuert, aber Inhaltlich wird das Magazine noch nicht den qualitativen Möglichkeiten der Kameras gerecht, vorallem dann wenn es um das Thema  Nachbearbeitung und  Einsatz der Kameras geht.Für den Internetbrowser steht einem auch ein voller Download im Gegensatz zum scrollen durch die Seiten zur Verfügung.





02.11.2013

NIK Analogefex

Ich wollte es nicht haben, bekam es aber doch, und das heimlich still und leise, ohne Vorwarnung direkt und kostenlos auf den PC. Der Name klingt vielversprechend, nur macht man sich damit unter den Fotofreunden schneller zum Deppen als einem lieb sein kann. Kein gekonntes Braunweiss oder gut recherchierte und programmierte Vintageeffekte die sich mit Analogefex zaubern lassen, sondern bunte Bildchen ohne Tiefgang , ganz so wie es schon eine ganze Weile mit Pixlr Express und Instagram möglich ist. Etwas komfortabler und aufwändiger gemacht aber im Grunde sehr ähnlich und nach dem dritten Bild abgegriffen. Ich habe keine Ahnung was sich Google, neuer Besitzerder Firma NIK Software ,dabei gedacht hat.

01.11.2013

Resteveredelung


Vor einigen Jahren schnippelte ich mit  Leidenschaft an den Bildern herum um das allerletzte aus den Aufnahmen zu holen. Danach folgte eine Phase in der ich wenige an den Aufnahmen machte, nur um sie natürlich zu halten , während andere Vulkaninseln in ein undefinierbares  Schwarzweiss tauchten. Die Zeiten änderten sich, und damit auch die verfügbare Technik und Software.  Hochauflösende Objektive und Kamera zeigen nun Dinge die besser nicht sehen will, und die Software verschafft einem Möglichkeiten die sonst nur im gutem alten Fotolabor am Vergrößerer möglich waren.  Nur hat Dunkelkammer nicht mit Licht und Hell zu tun, sondern eher mit  Dunkel und Kammer, eingeengt in einem meist kleinem Raum, in dem Licht zweckgebunden Mangelware ist. 


Während man sich früher mit dem Reifegrad des Materials herum ärgerte, ist es heute der schnell voranschreitende Fortschritt des Darstellungsystems und die Folge im Endprodukt. Man wirft nicht einfach unsauber aufgenommene Aufnahmen weg, man unterzieht sie künstlerischen Prozessen um sie dem Publikum doch  als Spitzenprodukt zu verkaufen. In der Fachsprache nennt man dies Resteveredelung, ,in der Musik gemischter Tonlagenwechsel, und in Kunst bezeichnet man es als kreativ. Keine gezieltes Erscheinungsbild sondern mal sehen was draus wird.

Trotzdem ist viele dieser Bilder sehenswert, weil sie  doch letztendlich ein Sinn ergeben, ein dekorativer Sinn, kein intellektueller Sinn, wobei Intellekt immer etwas mit Sprache zu tun hat, Form oder Bildsprache, die einen verstehen es die anderen nicht.  Mir gefallen Dinge die ich selber nicht produzieren kann, das Ist der entscheidende gedankliche Weg zum Wort Begehrlichkeit. Begeherlichkeit ist etwas das  andere haben, man selber gern hätte, und genau an dieser Stelle setzt produktive Kunst an.

27.10.2013

Nikon AF-S 1,8/28mm G


Insgesmat stellt dies Objektiv in meinen Augen eine Innovation dar, im Vergleich zu einem AF-D 2,8/28mm ist dies Objektiv in der Leistung deutlich besser, wenn auch das ältere Objektiv besser in die Tiefe staffelt, und natürlichere Aufnahmen liefert. Solange man eine älter Kamera benutzt ist meines Erachtens das ältere Objektiv die bessere Wahl, da ältere Kameras ohnehin nicht die Feinheiten des neuen Objektiv herauskitzeln kann.. Insgesamt können 28er und 35er an einer Vollformatkamera  magisch sein, wenn das Objektiv eine geringe Naheinstellungsgrenze besitzt und recht Lichtstark ist, denn man merkt nicht die Veränderung im Bild durch die Irisblende, und Vignettierung und Verzeichnung fallen meistens bei weit geöffneter Blende  nicht besonders ins Gewicht. Verzweifeln wird man allerdings wenn man versucht bei mittlerer Blende Tiefe zu erreichen.

Gerade neuere AF-S Objektive mit hohen Kontrastverhalten und hoher Auflösung wirken dann schnell zu farbig und überzogen klar, der Himmel wird schnell weiss und Lichteffekte verlaufen zu einer hellen Fläche, wo sonst leicht detailliere Ringe zu sehen sind.  Wenn man durch dies Objektiv ein Blick wirft fällt der etwas neblige Schein der Linsen auf, der meistens auf geringer vergütete Linsen aufmerksam macht, nur ist diese Art der Vergütungstechnik mittlerweile bei den Herstellern opportun um ein einzelnes Objektiv der Serie anzupassen und gleichzeitig störende Effekte wie Farb und Lichtsäume zu mildern. Ehrlich gesagt besitze ich lieber ein weicheres Objektiv mit hoher Zeichnung und weniger ausgeprägten Abberationen als ein ebenso hoch zeichnendes Objektiv mit höherem Kontrast und ausgeprägten Abberationen, solange ich dies in der Nachbearbeitung in den Griff bekomme. Alles in allen ist die ausgeglichene Leistung dies Objektivs  im Vergleich zu den alten 2,8er Objektiven Nikons bewunderswert, die auch farblich nicht der Hit waren. Leider stört die mangelhafte mechanische Verarbeitung des Objektivs, und gerade das Frontgewinde macht mich nicht  froh, da schmale Filter schnell klemmen.  Das Bokeh ist bis Blende 4 in Ordnung, bei kleineren Blenden wird das Bokeh schnell zerrissen, wobei sich Farbsäume in grenzen halten. Insgesamt liegt die beste Blende weiter in Richtung geöffneter Blende im Gegensatz zu älteren Objektiven, die erst bei Blende 8 und darüber die maximale Leistung erreichen. Eine unscharfe Aufnahme zeigt sehr schnell wie das Unschärfebild sein kann. Nur wenige Dinge stören mich an diesem Objektiv wirklich, denn Blau und Grün sind Farben die dies Objektiv mag und damit zeigt bei welchen Lichtfrequenzen das Bild am schärfsten darstellt. und eben die Tatsache das Korrekturprofile für Lightroom recht unbefriedigend sein werden weil sich die Verzeichnung mit der Entfernungseinstellung ändert, dies liegt an der Innenfokussierung des Objektivs die mittlerweile als Stand der Technik angesehen wird.

04.10.2013

Die kreativität in Film

Wenn ich ehrlich bin machte ich immer ein grossen Bogen um Polaroidfilem weil sie teuer und anfällig gegen Temperatur Einflüsse waren, aber kein anderes Format barg soviel Kreativität in sich wie der Polaroidfilm und die von Polroid vertriebenen Kameras mit unterdurchschnittlichen Objektiven die bestenfalls aus drei Linsen bestanden.  Das schwache aber herzhafte aufglühen verwanderter digitaler Bildformate war kein Zufall, doch das Wasser konnte bisher keines der digitalen Progrämmchen dem Polrodfilm  reichen, respektive der Technik obwohl die Parallelen unverkennbar sind.

Ein fast kornloser Farbfilm der nur ein Unikat zu liess mit einem weissem Rahmen war das quadratische Bildformat genauso ausdrucksstark und verschroben im Gegensatz zu wirklichen Farbfilmen. Leider starb dies Format in grossen Teilen und hinterliess nur ein kläglichen technischen Rest.




01.09.2013

Toy oder Tool.

Seit einigen Wochen besitze ein Tablet PC,  bei bestem Wissen vermutete ich das dieser elektronische Helfer eine Mond und Sonnenvorhersage einfacher machen würde. Zu diesem Zweck bedient man sich einschlägiger Apps die den Sonnenstand als auch  Mondstand voraussagen können. Die sollte wenn ich es clever anstelle mit Daten aus der Vergangenheit klappen , falls ich  ein bestimmtes Bild nachstellen möchte. Eines der bekanntesten Apps nennt sich Sun Surveyor, kostet nicht die Welt und ist einfach zu beschaffen.  Für direkt Sonnenauf und Untergänge am Meer oder auf einer flachen Wiese klappt dies recht gut. Man gibt sein Aufnahmestandort  auf einer übertragenen Google Maps Karte ein, danach legt man die Richtung des astronomischen Objektes ein und freut sich über ein  zeitliches Ergebnis für das man beim Chef Urlaub einreichen sollte.  Nur hat das Ganze ein Haken, wenn die Sonne untergeht ist auch das Licht weg, folglich muss man ein Punkt einige Grad über dem Horizont berechnen.  Dies lässt sich alles noch abschätzen , solange man auf einem freiem Feld steht um genügend Platz nach rechts und links hat und somit kurzerhand den Kamerastandpunkt ändern kann. Was ist nur wenn man weder den Winkel über dem Horizont kennt,  weil man vor ein  Turm steht oder die Sonne direkt von einem Turm aus aufnehmen möchte wie sie ein bestimmtes Punkt erreicht und ich mich nicht nach rechts oder Links bewegen kann, dann hat man sich entweder sich schon um ein oder zwei Tage vertan oder das Ereignis tritt überhaupt nicht ein weil man theoretisch neben dem Turm stehen müsste.  Ein weiteres Problem das man zwar schnell in den Griff bekommt ist die Tatsache das es die  mitteleuropäische Sommerzeit gibt. Und das dritte Problem sind die Geräte selbst die möglicherweise nicht genau genug sind weil die eigene Elektronik oder 
 andere magnetische oder auch elektromagnetisch relevante Geräte den Kompass stören.


Folglich stellt sich mir die Frage stellt sich die Frage ob dies App  eher als Toy als Tools zu behandeln ist.

Eine zweite Methode die dies App anbietet besteht darin auf ein mit der internen Kamera aufgenommenen Bild das Ereignis so zusagen Live auf dem Display regelrecht auszirkelt.  Nur muss ich hierzu den Ort zweimal besuchen, wobei dieser nicht immer zugänglich ist, oder eben nur gegen bare Münze im Fall des Hamburger Michels oder der Cap San Diego. Alles im allen ist diese Methode aber genauer als die über Goggle Maps, vorallem dann wenn man sich die Daten über ein nicht vorhandenes WLAN  holen muss und es bei dem Gerät nicht über ein Gerät ohne Internetanbindung handelt. Dies ist aber in Zeiten käuflich zu erwerbender UMTS Sticks , Hotspots und Smartphones mit denen man ein internetzugängliches Netzwerk aufspannen kann, das kleinere Problem

 Nun noch etwas zu der Praxis. Im Grunde funktioniert  alles ganz einfach, zuerst besorgt  man sich die GPS Daten entweder über GPS oder über Google Maps,  In der luxuriösen Kartenansicht kann man sich alle wichtigen Daten einblenden lassen sogar ein Balken der die Schattenlänge angibt. Nur eben nicht die Höhe des Planeten über den Horizont.  Dazu wechselt man in den 3 D Kompass und sieht nun die Höhe über dem Horizont. nun kann man mit dem Slider die Verlauf zeitlich planen.

Wenn man ohnehin vor Ort ist, funktioniert genauso gut die Kameraversion in dem man das Modul  wechselt und ähnlich einem Sextanten die Sonne schiesst und  sich anhand des Bildes den Möglichkeiten plant. Wichtig ist die Mitte der Kamera auf den Horizont abzustimmen.

Zu näherem Verständnis gibt es auch auf You tube passende Videos-

Ausgeträumt

 Ich war wieder mit meinem Fotokollegen  Ulrich unterwegs, nach einem Besuch am Cruisecenter, war der Plan ein verträumten Platz an der Alster zu finden um das Feuerwerk zu fotografieren.  Um es kurz zu sagen, ausgeträumt, die Alster war schwarz vor Menschen und Verträumt passt auch nicht zur Lautstärke die an der Alster herrschte. Irgendwann beschlossen wir unsere Stative direkt am Jugfernstieg aufzubauen, sozusagen in dritter Reihe. Bei diesem Szenario würde jeder Landschaftsfotograf wieder einpacken und auf ein Bild verzichten.  Für  mich aber das kleiner Problem denn ich versuchte die Menschenmenge in das Bild einzubeziehen genau wie es  vor mir schon etliche Pressefotografen vor taten. Ich benutze mein Nikon 12-24 DX an der Vollformatkamera , einerseits weil ich nicht anderes besitze , andererseits weil ich weiss das ein Samyang keine besseren Ergebnisse liefert.

Ich hatte nicht die Idee dies Bild in Schwarzweiß zu zeigen, weil gerade die Farbe ein Feuerwerk ausmacht, aber dies kann nicht unbedingt das Ziel eines Fotos sein, sondern die Stimmung die auf der Anlage herrschte kann auch das Ziel sein.  Eine Bearbeitung in Lightroom ist sicherlich die erste Wahl, eine Weiterverarbeitung in Viveza   die nächste Chance Kontraste auszugleichen die Lightroom nicht schafft. Mit anderen Worten es funktioniert. Für sowas, auch wenn es sich um eine farbige Arbeit handelt braucht man kein HDR mehr.



21.08.2013

Das Bild gebombt , nein doch nicht

Die rätselhaften  Menschen, die völlig hin und hergerissen die Szene verlassen, wenn das Bild im Kasten ist machen mich noch wahnsinnig. Der direkte Weg ist immer ein gerade Linie, und den  nehmen sie, auch wenn ich deneben mit einem Panzer stehen würde. Genau dies passierte mir Sonntag wieder auf Neue. Nur dies mal drückte ich auf den Auslöser, Pech gehabt dachte ich noch. Welchen Kronjuwel ich mit dieser Aufnahme produzierte merkte ich erst später.  Das ist eben das Leben wie es so spielt.

Die eigentlichen Akteuer ließen sich wie Puppen darstellen und daneben das wirkliche Leben,alle sauber Fuge auf Fuge gesetzt..

20.08.2013

Historische Romanze

Zuerst wollte ich ein Post über meine immer besser werdende Blitztechnik  zu schreiben , wie die anderen Male nach solchen Treffen auch, nur bin ich mir sicher das in diesem Jahr noch soviel in dieser Richtung passieren wird , das ich es mir an dieser Stelle schenke.  Stattdessen  möchte ich über das unerwartete Treffen der Maskenzauberer berichten. Zugegeben kam die Pressemitteilung recht spät, dies bedeute aber auch das so ein Treffen als Geheimtipp gilt, vorallem  wenn der Regen bis kurz vor dem Event hartnäckig das Wettergeschehen bestimmt. Aber wir  hatten alle Glück, der diesmal etwas übersichtlicherer Kreis der Akteure lies sich davon nicht abhalten uund es schien zeitweise doch die Sonne. Es war jeder eingeladen sich in historischer Kleidung zu zeigen , wovon auch Gebrauch gemacht wurde, Im Gegensatz zum Maskenzauber wirkte dies Treffen eher ausgelassen und  es boten sich als Fotograf mehr Möglichkeiten Ideen umzusetzen.Treffen wie diese sind mir alle mal lieber als typische Publikshootings, auch wenn nur wenige Akteure zu sehen sind, dafür  sich aber mehr Möglichkeiten bieten.

Im Grunde hätte ich die Szene mit zwei Festbrennweiten aufnehmen können, packte aber vorsichtshalber noch zwei Zoomobjektive zusätzlich ein. Sicherlich ist hätten hier die neuen Festbrennweiten wirklich brilliert, nur mit dem Blitz in der einem Hand und der Kamera in der anderen wünscht  man sich eine dritte Hand zum fokussieren des Objektives oder eben auf das Blitzgerät mit samt der Softbox zu verzichten. 

Alles im Allen war reichlich Zeit für schöne Darstellungen Gruppenbilder und vorallem wenig Gedränge. Wie immer war auch ein Fernsehteam dabei, das sich rigeros  durchzusetze. Während und nach den Treffen kamen dann noch in der kleiner Runde die Frage nach Bildern , und wie man sich gegenüber den Fotografen verhält. Mein Antwort ist immer die selbe nicht von den Fotografen irritieren lassen, Natürlich wirken, lächeln und sich nicht von dem Vorhaben abbringen lassen, denn das Geschick eines Fotografen besteht darin möglicherweise Zentimetergenau vorauszusehen wohin der Akteur geht und was passieren wird.

14.08.2013

So mach ich das !


Mit einem dicken schwarzen Rand und einem Label auf jedem Bild, so soll es aussehen, damit jeder gleich weiss wie radikal Schwarzweiß sein kann. Gute Vorsätze kann jeder haben, genug Material, mit dem sich etwas neues erschaffen lässt ist eine andere Sache, aber wofür fotografierte ich die ganzen Jahre und lernte neue Techniken die meine Bilder über die Jahre immer besser aussehen lassen


Keine Ahnung was Andere mit der Technik anstellen würden, ich erschuf in der Zeit in der ihr hier nichts lesen konntet das Label Elbmonochromieund etablierte es im Netz bevor es ander tun. Elbmonochromie ist  Unabhängigkeit, nicht mit dem Strom schwimmen, die Freiheit den eigenen Eindruck in ein Bild zu fassen, und genau fühlt es sich an, weder langweilige Blümchen, noch einfältige Portraits die alle gleich aussehen, sondern das Leben wie es kommt, außergewöhnlich und immer wieder Überraschend. 

So mach ich das !

 


wer mehr wissen möchte , sollte Verfolger auf Google Plus werden. oder eben ein Teil der Bilder
 gleich anschauen.




11.08.2013

Mann ist das Retro

Jahre lang gab ich den übriggebliebenen Kollegen recht die mit Film und Chemie das letzte aus den Filmen quetschten,und auf dieser Welle recht gut fuhren. Nur denke ich das sie angesichts der Ergebnisse der letzten Wochen so langsam einpacken können. Immer wieder entdecke ich an meinen  magischen Voigtländern Seiten die ich so nie vermutet hatte. Es wirkt fast als hätte man eine Jekyll and Hyde Objektiv an der Kamera, erwischt man die Lichtsituation richtig, entsteht bei gefühlvoller Kamerasteuerung , ein Retrolook den man sonst analogen Material zuschreiben möchte, schafft man es nicht liefert die Objektive rattenscharfe Aufnahmen. Ich bin nicht der Freund vergilbter und verkratzer Bilder, nur bestand das Problem bisher darin das die alten Objektive sich nicht das zeigten was momentan gerade Envogue ist.

Fuji entwickelte mit den 23mm Fujinon etwas ganz neues, sozusagen  ein Objektiv das Neoretro ist. Die Idee ist nicht neu ,denn der Unterschied den ein  in  Barunschweig gebautes Voigtländer im Gegesatz  zu einem Zeiss zeigte ist der künstlerische Anspruch.  Aus diesem Grund konnte man sich das Objektiv für die neue Kamera zwischen den beiden Herstellern wählen. Einige Jahre später kaufte Zeiss  Voigtländer aus diesem Grund.

Warum funktonierte es bisher nicht digital?

Ein Obejktiv muss schon zur Kamera passen. Wenn man diesen Look möchte sind APS-C Sensoren die zweite Wahl, da sie  den Sweet Spot nutzen und somit die Randfehler nicht zeigen können. Die allseits beliebten Micro Four Thirds haben einfach nicht die Qualität den Mood zu zeigen.  Die Auflösung ist auch nicht ganz unschuldig ,weil viele alte Objektive regelrecht hier überfordert sind. Nicht zuletzt die verbauten Filter vor dem Sensor mildern den Effekt auch. So gesehn ist der Look vorhanden man sieht ihn nur nicht weil die Kamera es physikalisch verhindert.

Es sollten also Objektive neueren Datums sein und nicht die alten, und die sind rar. Ein Objektiv das seit langem nicht mehr gebaut wird ist das  2,8/40 P Nikkor, das vor Jahren wegen des hohem Preises und der schlechten Leistung reglrecht floppte.  Sucht man nach brauchbaren Objektive geht kein Weg an Festbrennweiten vorbei, weil die Randfehler bei einem Zoom ungewollte Folgen hat.





29.07.2013

Harry check mal die Fuji

es ist immer wieder überraschend, ich fotografiere überwiegend mit den beiden Nikons, nebenbei liegt  meine X100  in Rucksack. Einmal hat sie versagt, aber ich habe ihr verziehen worauf sie wieder anstandslos funktionierte, Diven haben eben ihre zickigen Tage. 



aber wenn sich die Geglegenheit bietet und die Brennweite passt, fotografiere ich mit dem kleinen Wunder und vergesse immer wieder die Speicherkarte zu checken. Eine Woche später merke ich dann doch das die Speicherkarte randvoll ist. Eigentlich brauche ich ein Experten der immer nach den Rundgängen die Fuji checkt, wie Derreck  Harry den Wagen holen lässt, und das aus gutem Grund, denn die Ergebnisse sind Problemlos und überwiegend einzigartig. Schliesst man die Blende wird das Bild problemlos scharf , öffnet man  die Blende  fangen an die Lichter zu überstrahlen, es ist seit einem Jahr Praxis immer wieder überraschend wie einfach Fotografieren sein kann. In dem Zusannenhang verstehe nun auch das früher die Kameras nur drei Blendeeinstellungen hatten. Im  Ernst mehr braucht man nicht,das und ein bisschen Glück.

24.07.2013

NIK Software Das Heroin der digitalen Fotografie


Dies oder etwas ähnliches sagte man auch jedes mal als Adobe eine neue Version ihres Photoshop veröffentlichte.. Ich arbeite nicht mehr mit Photoshop, stattdesen mit Gimp und auch hier lässt sich die NIK Software wie in Lightroom mit Übergabeparametern starten.  Innerhalb Photoshops werden sogar der erarbeite Alphakanal übergeben und lässt sich dort auch verfeinern. Selbst wenn man wie ich nicht unter Photoshop arbeitet, sind die Möglichkeiten schon bahnbrechend vielfältig.  Als im Herbst letzten Jahres NIKSoftware an Google verkauft wurde, verbreitete sich die Nachricht wie ein Urknall im Internet. Wer  ein Plugin bei NIK Software registrierte, erhielt daraufhin im Frühjahr die ganze Google Suite als Downloadpaket geschenkt. Innerhalb einiger Tage merkte man den Bildern dem Aussehen wegen der Software an.



Hat man erst einmal Blut geleckt kann man nicht mehr davon lassen, weil alles so einfach wirkt. Es gibt fast keine Aufnahme die nicht langweilig wirkt, und das in einer Bearbeitungszeit die  sich sehen lassen kann. Die Filter der Software, egal ob Colorefex oder Silverefex, lassen sich  global als auch  mit Hilfe einstellbarer Kontrollpunkte auch selektiv anwenden. Die Kontrollpunkte lassen sich auch zusammenfassen , sodass eine Einstellung für mehrere Kontrollpunkte möglich ist. Genau wie in Lightroom benutzt auch diese Software  eine intelligente Kantensuche die auf die Masken angewandt werden können.

Alles in Allem ganz grosses Kino. Zu den beiden Sharpenern sei noch gesagt das die Software recht sauber aber auch gnadenlos arbeitet, folglich sind schnell Lichtsäume und unruhiges Korn die Folge, zumindest das Korn sollte man deshalb zuerst in Dfine  mildern.

Abschliessend sein gesagt das auch ein recht gutes Programm für Tablet aus dieser Softwareschmiede stammt. Wer ein Tablet mit Android 4 besitzt sollte sich unbedingt Snapseed ansehen.

23.07.2013

Die Ecke

Jeder der die Hafencity besuchte kennt das Gebäude an dem sich am Eingang zum Innenhof die beiden Gebäudehälften zueinander neigen. An einer der Ecken , sozusagen dem Eingang, wurde die Fassade mit Glas verblendet. Gleich daneben auf der anderen Straßenseite steht das Kraftwerk mit dem langen Schornsteinen, Soviel zur geografischen Lage an der ich dies Bild aufnahm.



Die Hafencity bietet leider nicht viele Ecken die für Fotografen interessant sein könnten , abgesehen von den beiden U-Bahnstationen und dem Marco Polo Tower steht man mehr oder minder immer noch auf einer Baustelle die nur wegen der Nähe zur Speicherstadt in einem Rutsch mitbesucht wird, ansonsten würde sich kein Fotograf dort hin verirren. Diese dritte Location auch nur wegen dem meist verschlossenen Innenhof, dem Zugang, und dieser Ecksituation, die meist nicht als Interessant erkannt wird.  Nehmen wir also an, man erkennt die Situation doch, dann bleiben nicht viele Möglichkeiten die Fassade in Szene zu setzen. Ein Schiff kann man auch nur aus 8 Positionen fotografieren und dann wird es langweilig.  Noch viel langweiliegr sind die immer wieder auftauschenden Eingänge der zwei U-Bahnstationen die noch weniger  Möglichkeiten bieten. Aus genau diesem Grund zeigte ich so was auch nicht, dann zeige ich lieber dies hier das zumindest farblich mehr bietet. 

15.07.2013

Der Spass am Bild

Ich habe keine Ahnung warum soviel Scripte und Plugins für Bildbearbeitungsprogramme geschrieben werden, einerseits verbessern sie wirklich gute Bilder nicht, sondern verändern sie nur, andererseits kann man schlechte Aufnahmen nicht wirklich polieren. Dies ist seit Jahren mein Credo und ich fotografiere danach, kein HDR, kein grossartiges Blenden, wobei der Name es schon in sich trägt, einfach die Möglichkeiten des Objektivs erkunden und damit leben und arbeiten. aber irgendwann packt mich doch der Spieltrieb und ich versuche etwas Anderes,......... nur so zum Spass, eigentlich nur um sie später zu löschen.

Bei der nächsten Aufnahme konnte ich mich nicht entscheiden wohin ich den Fokus legen sollte, also drehte ich kurzerhand einfach am Entfernungsring und löste dabei einfach aus.


Es ist mit Sicherheit nicht die schärfste meiner Aufnahmen, aber wahrscheinlich einer der expressivsten die man sich lange anschaut um die Details zu erfahren. und genau das ist  doch derGrund warum sich so viele Menschen skurrile Arbeiten an die Wand hängen. Der Spass am Bild

07.07.2013

Ein Bild eines meiner Kollegen

Am Samstag dem 5 .7. fand wieder ein Fotowalk in Hamburg statt, angekündingt auf Google Plus trafen wir uns Mittags in Hamburg. Auf einen Kollegen freute ich mich besonders, weil er mit ähnlicher Technik fotografierte wie ich es vor 15 Jahren tat.. So lange ist es her das ich meine Linhof  Technika 45 und die Hasselblad  zur Seite legte und mich der digitalen Fotografie zu wandte. 

Und dann erlebte ich es  noch einmal , ein grosser Mann mit einer grossen Tasche und  elefantengrauer Kamera und einer motorisch betriebenen Hasselblad wie sie schon während des  Apollo Programms mit einer Saturn V Rakete mit zum Mond flog. Ein erdbebensicheres Stativ das erst mit zunehmendem Kameragewicht seine wahre Standfestigkeit erreicht. 6 Jahre Grossbildtechnik mit der eigenen Kamera  rasten gedanklich wie ein D-Zug an mir vorbei. Ich  bin mir nicht sicher ob mich dieser Zug immer noch erfasst hat oder dieser Anblick ein Schleudertrauma  verursachte, aber irgendwas blieb.


 

20.06.2013

Lightzone 4

Seit einiger Zeit programmieren einige  Intusiasten an  Lightzone, einem RAW Konverter der ursprüglich  von der Firma Lightcraft vertrieben wurde. Die Weiterentwicklung mit der Versionnummer 4 ist Freeware und  wegen der etwas anderen Aufteilung der Regler ebenso wie RAW Therapee etwas anders als die andern.
 Das Erste das mir leider negativ auffiel sind die fehlenden althergebrachten Kontrastregler, ebenso wie Gradationswerkzeuge, dafür bietet der Konverter aber eine Vielzahl Verrechnungsmodi die zum spielen anregen, mit einem Mausklick ist es möglich das eingestellte Bild mit dem Original in verschieden Modis zu verrechnen und damit bisher nicht gesehenen teilmonochrome Bilder zu erzeugen.  Man tut sich schwerer  mit der Einstellung  des Kontrastes, dies ist aber ein kleines Übel im Gegensatz zu vielen anderen Übeln die einem in Lightroom erwarten. Mit 120 MB  ist die Programmumgebung deutlich schlanker als Lightroom und  Raw Therapee und läuft damit auch um einiges flüssiger als die beiden anderen Programme.

Wer mit der Rawkonvertierung  anfängt, dem sein gesagt das es zu dem Programm sehr schöne Lehrtutorials gibt die genau erklären wie das Programm funktioniert. Meiner Meinung sollte man dies Programm unbedingt ausprobieren bevor man 120 Euro für das neue Lightroom ausgibt..



 zur Lightzone Website



01.06.2013

Es ist passiert

Wie viele von euch wissen schaue ich gern in die Zukunft. Im letzten Jahr schrieb ich , wie nett es wäre wenn man ein flexiblen oder gekrümmten Sensor in der Form eines Hohlspiegels  zu verbauen um Objektive leistungsfähiger und auch einfacher zu machen.   Alles in allem bedeutet ein gekrümmter Sensor in Verbindung mit einem Weutwinkelobjektiv, weniger Linsen, ein homogenes Helligkeitsfeld, höherer Kontrast, weniger Bildfehler.

Am 31.5 schlug eine Nachricht wie eine Bombe mit nachhaltiger Wirkung ein,  es ist scheinbar gelungen ein neuen Sensortyp zu entwickeln der 1000 mal lichtempfindlicher ist als die uns bekannten Sensoren.Weiter hinten in diesem Artikel wurde dann beschrieben das auch gekrümmte Sensoren möglich sind.
Dies würde bedeuten das man Hyperweitweitwinkelobjektive in der optischen Qualität eines 50ers. Oder ebenSschwenkkonstruktionen die rektangulare Panoramen ohne Stitchen und den damit ohne die typischen Fehler der Technik und das bei Belichtungszeiten die niedriger als eine1/10 Sekunde für das komplette Panorama liegen würden.

Und ich sagte noch, wir befinden uns alle gerade am geschichtlichem am Anfang der Fotografie.

Quelle: TechNewsDaily
 Der Link  des gerade Aufsehen eregenden Artikels.

27.05.2013

Kommunzierende Sessel

Ich weiss nicht was das Wetter gegen mich hat, aber immer wen ich meine Kamera einpacke fängt es an zu regnen, Dies lässt einem aber unberührt solange es nicht in Strömen gießt. Zumindest gibt der Regen einem Die Möglichkeit in den Wallanlagen zu fotografieren ohne das zu viele Besucher die Szene stören , oder umgekehrt ich die Besucher mit meiner Kamera störe. So entstanden die folgenden Bilder in einer fast menschenleeren Kulisse, die sonst an sonnigen Tage eher überlaufen ist. Letztes Jahr griff ich die selbe Idee auf, wobei diesmal die langen Brennweiten zum Einsatz kamen.






17.05.2013

Zeit für die "Zeit"

 In der letzten Ausgabe der Zeit lag eine Beilage zum Thema Fotografie mit dem Titel Wie mache ich ein gutes Foto?.  Keine Ahnung was sich die Zeit immer wieder  dabei denkt, denn der Stammleser ,hat bestimmt mehr Interesse an dem Rest der Zeitung , als mit der Kamera ein paar Bilder aufzunehmen. Wie dem auch sei, tatsächlich verhält es sich doch so das ein Teil der Leserschaft genau das Klientel darstellt das unsere Kunstwerke zumindest anschaut oder auch käuflich erwirbt, anstatt betagten Redakteuren und Sammlern zuzuhören wie sie nüchtern erzählen das es nicht auf die Kamera ankommt und das Bilder nicht unbedingt scharf sein müssen , wobei 170 Jahre Fotografie zeigen das unter anderen Schärfe ein Bild sexy macht. 


Ganz ehrlich, was denkt sich die Zeit dabei so etwas ihren Lesern für bare Münze zu verkaufen, möglicherweise ist die nüchterne  Abhandlung in der gesagt wird das es zu viele Bilder auf dem Markt sind und die beste Idee ein besseres Foto zu machen, die Kamera auf Automatik zu stellen das Motiv  mittig anzupeilen und danach zwei drei andere zu machen um möglicherweise doch noch eine bessere Einstellung zu bekommen.

Ich bin gespannt wie die Zeit da noch die Kurve bekommt.

10.05.2013

Fernwehromantik

Man kann nicht alles haben, nicht zu letzt ein langes Teleobjektiv, so fängt es schon mal an.  Wer kennt die nicht die Bilder bei dem ein Passagier am Heck stehend der Vergangenheit hinterherschaut.  Aber wer denkt nicht Schade und Dumm gelaufen wenn es es eine Halbtotale wird weil das lange Objektiv nicht greifbar ist. Da standen sie nun an der Reling, es war sogar ein Ballon als Eyecatcher vorhanden...................



09.05.2013

GIMP Tonwerte einfach und gut

Wenn ich ehrlich bin, gibt es nicht viele Dinge bei denen  man als Bildverarbeiter sich wegen der miesen Usability nicht die Haare rauft. Genau aus diesem Grund wechselten viel von uns von GIMP  gleich zu einem nativen RAW Konverter der alles Tonwertwerkzeuge unter einem Hut in greifbarer Nähe bereit hält.

Zwei Werkzeuge die zwingend unerlässlich zu einer Tonwertkorrektur gehören ist das Gradationswerkzeug und Farbwertkorrektur. Wenn man gelernt hat mit diesen beiden Werkzeugen umzugehen, kann man auf 75% der anderen Ton und Farbwerkzeuge verzichten. Bisher ergab sich das Problem das  die eingestellten Werte sich als nicht als Kurve visualisieren lassen, um ein Eindruck zu bekommen was man wirklich in der Kurve getan hat.  

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Anders bei Gimp......... 
hier bietet sich die Möglichkeit dies zu tun , in dem ich zuerst an Historgrammbasierenden Farbwerten spielt und danach die Einstellungen als Farbgradationskurve zu überprüfen und zu verfeinern.  In der Regel schiebt man zuerst am Neutralgaupunkt  , danach springt man mit dem einem Klick zur Gradationskurve um, die die zuvor eingestellten Werte anzeigt.  Diese visuell sichtbare Kurve ist die Basis für ein Gradtionskurve die sich in fast jedem Bildbearbeitungsprogramm einsetzen lässt. Wie schon anfangs berichtet , erübrigt sich so die ganze Einstellerei am Kontrtast , Schatten und Lichter, Helligkeit, Farbverschiebung, es ist sogar möglich eine kameraspezifische Kurve  abzuspeichern um immer den gleichen Look zu erzeugen., denn es ist möglich die Gradationkurve in die Farbkurven aufzusplitten, die beim zrückspringen auf Wert fix mitgerendert werden.

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03.05.2013

Magnolie bei Nacht

Man muss schon verrückt sein um so etwas zu versuchen, aber der Versuch zählt, und das ist das Abenteuer  der Fotografie. Die D90 im Rucksack bestückt mit der für mich ungewöhnlichem 1.8/50mm  Nikkor. genau dies Objektiv ,weil es einerseits wegen der Brennweite passt, andererseits wegen der Entfernung mit der Kamera kommunizieren kann, und zum dritten im Gegensatz zu vielen anderen meiner Objektive etwas das Blitzlicht sanfter ausfallen lässt. Dies ist auch ein weiter Grund ein 85er  zu besitzen, anstatt des von mit bei Tage favorisiertem Voigtländer zu benutzen. Sicherlich hat das 50er so sein Macken vorallem in Unschärfenild und im Nahbereich, aber so wie es dunkel wird, und man auf Blitzlicht angewiesen ist, stellt sich ein weicheres Objektiv als ein geringer Übel heraus.. Natürlich benutze ich nicht mein externes Blitzgerät sondern das Iinterne wegen der geringeren Leistung und der baulichen Nähe zum Objektiv.



29.04.2013

Nikon 1,8 /85mm

Einige Dinge funktionieren mit einem Nikon  Objektiv einfach nicht,  das ist mein bisher gültiger Standpunkt den ich auch bis zum nächsten Objektiv vertrete. Aus diesem Grund schaffte ich mir die beiden Voigtländer Objektive an, und so wie es aussieht werden es noch mehr dieser Objektive meine Arbeit bereichern.

Auf der anderen Seite  braucht man öfter als man denkt eines dieser schnörkellosen Objektive welche Nikon seit Jahrzehnten verkauft.  Nicht super scharf  dafür unproblematisch in der Gesamtleistung. Wenn man sich die Konstruktionen des alten 85er ansieht bemerkt man das der 6 Linser  der Konstruktion nach  mit den 50ern zu vergleichen ist, während das neuere 1,8 G eine Tripletkonstruktion darstellt. Der große Vorteil der alten Objektive ist die bauliche Symmetrie, Bildfehler die vor der Blende entstehen werden weitgehend durch die selbe verkleinerte Linsenkonstruktion hinter der Blende ausgeglichen , das ist die Idee symmetrischer Objektive: Der  Nachteil ist die bedingte Nahfeldtauglichkeit und  die Tatsache das sie erst abgeblendet eine gewisse Plastizität zeigen. Wenn man die Charakteristik dieser Objektive kennt überrascht die Leistung des 1,8/85 Nikkor nicht. Wann setzt man nur anstatt eines Triplets wie das Apo-Lanthar ein  85er Gauss wie das Nikkor ein. Überall dort wo die Schärfeebene nicht im Nahbereich liegt, hohe Kontraste vorhanden sind ,oder eben weichere Ergebnisse in Nahfeld gewollt sind. Aus diesem Grund versuchte ich das 85er Nikkor genau falsch einzusetzen und erhielt nach besten Wissen dies bearbeite Bild. Es wirkt für mich Matt, aber sehr eben, nicht sehr scharf, aber durch den niedrigen Kontrast erhält man ein gewissen Showeffekt da die Lichter in Hintergrund sich gegenseitig beeinflussen.

20.04.2013

Die Schere

 Das Bild ist schon älter, zugegeben, nur sind solche Aufnahmen ein guter Gradmesser wie gut man wirklich über die Jahre wurde, oder besser gesagt wohin sich die eigene Technik verändert hat.  In diesem Fall war es  Silverefex 2 , das auf einem Computer Einzug hielt. Ich möchte mich nicht über dies Programm auslassen. Im Grossen und Ganzen  kann man dies Aussehen auch anders herstellen , nur eben nicht so schnell. Der Vorteil liegt darin das die Nik Software per Übergabe funktioniert und damit auch  aus Gimp angesprochen werden  kann.


15.04.2013

Nebel am Morgen

Letzte Woche als es in der Nacht dunkel war, ich weiss..... es jede nach dunkel, bemerkte ich die ersten Kröten auf ihrer Wanderschaft nach dem Winter , dies ist ein untrügliches Zeichen dafür das die Vegatation anfängt Wasser in die Luft abzugeben. Dies hat wiederum zur Ursache zumindest Bodennebel entsteht. Am nächste Morgen war die Überraschung vollkommen denn es vom feinsten neblig.

 Der zweite Punkt bestand darin das mich als Nutzer der Software mit der aktuelle NIK Software bedacht hatte.  So entstanden die diese Bilder.


06.04.2013

Messehalle

Ich weiß genau ihr werdet nun alle in die Karolinenestrasse gehen und dies Gebäude fotografieren.


01.04.2013

Es geht weiter

Abgesehen das mich das Wetter mürbe macht, mir die Zeit davon läuft weil die Sonne nicht das ganze Jahr flach steht , bin ich wirklich gelassen, denn ich weiss wie es funktioniert und warum es funktioniert. Ich brauche nur noch Hammer Licht. Zugegeben fielen die ersten Bilder nicht besonders aus, was mich auch nicht weiter wundert, aber immerhin eine Chronolgie ergibt. Man lernt jeden Tag mit seinen Werken, Alles in allem rechen ich mit 30 Bildern das Jahr wobei tatsächlich deutlich mehr veröffentlicht werden.  wenn alles klappt und sich nichts zeitlich verschiebt gibt es wieder eine limitierte Einzelbildsammlung  des Themas. Wenn nicht........... dann hoffen wir alle auf das nächste Frühjahr.



29.03.2013

Hysterpan

In Hamburg schien die Sonne in den letzten Tagen recht spärlich, Zwei Tage waren es diese Woche die ich nutzte um mich endlich in das neue Projekt ein zuarbeiten. Wer vermutet das ich hierfür die beiden neuen Objektive  nutzen würde liegt verkehrt, genau hierfür sind die zwei ungeeignet wegen des eher seidigen Looks, meine Idee ist  etwas heftigeres eher dunkles  Aussehen, ein Bild das PENG da ist, wenn man darauf schaut. Dies ist meienr Meinung nach weder mit einer Canon noch mit einem Hochleistungsobjektiv  glaubhaft möglich, folglich mussten die D90 und die Zoomobjektive herhalten.




25.03.2013

The Song Remains the Same

Es war schon eine verrückte Zeit, als meine Freunde Nena und Marcus  hörten als sie von Sternen und Taschenlampen sangen,  hütete ich eine Schallplatte wie die englische Königin die Kronjuwelen hüten lässt.
Ein mattschwarzes Cover auf der eine  lebende Ruine zeigt wird. Einmal im Leben die Möglichkeit zu haben so etwas fotografieren zu können, das war einer meiner Wünsche zu dieser Zeit abgesehen von der Musik die ich mittlerweile als Selbstmördermusik bezeichne blieb das Cover im Gedächtnis hängen.

Gestern auf dem letzten Fotowalk an dem ich teilnahm, und glücklicherweise nicht zum 100sten mal durch die Speicherstadt führte, hatte ich den Gedanken das es mir ansatzweise gelungen sein könnte und das direkt vor meiner Haustür direkt auf St. Pauli.


Ein Gebäude das schon besser Zeiten erlebt hat, ein zugemauerter und gekachelter Eckeingang  der nur noch vermuten lässt wie es damals ausgesehen haben könnte. Sicherlich ist dies Haus noch bewohnt, ansonsten hätte man nur Tage gehabt bis das Abrisskommando dies Juwel  zu Bauschutt verarbeitet hätte.  Mit Sicherheit währe dies Bild auch in Monochrome möglich gewesen. allerdings macht dies Bild so mehr Spass.

 Led Zeppelin The Song Remains the Same Plattencover von  pietjepukjecd.blogspot.de/

17.03.2013

Ich konnte mir den Distanzring nicht erklären


Ich schrieb schon einiges über das Voigtländer 3,5 /90 mm Apo-Lanthar. Sicher war aber nicht welche Wirkung der Distanzring hinter der Nahlinse hat.. Tatsache ist das der Distanzring zur Sonnenblende gehört und ohne Nahlinse nicht stört. Da der Dome auch für das 40er passt, braucht man natürlich eine Sonnenblendenverlängerung in Form  des Distanzringes. Wie es schon in jedem besserem Lehrbuch steht , liefert eine Nahlinse bessere Ergebnisse wenn sie nah an der Frontlinse montiert ist, so hat Cosina den konstruktiven Weg über ein abnehmbaren Distanzring gewählt. Folglich, ohne Nahlinse mit Distanzring fotografieren, mit Nahlinse ohne Distanzring fotografieren um besser Ergebnisse zu erhalten.  Leider steht dies nirgendwo und schon garnicht auf der Homepage des Herstellers oder  im mitgelieferten Begleittext des Objektivs. Es schade das dies verschwiegen wird. Dies ist auch ein grundsätzliches Kriteriun  wie hoch die zu erwartende Übertrageung eines Objetivs  sein kann. Je kompakter ein Objektiv gebaut ist, desto höher kann die Auflösung sein,  folglich schwächt auch der Reflexspiegel die Auflösung, das zeigt jede spiegellose Kamera täglich.


14.03.2013

Manchmal hat man keine andere Wahl

Vor einigen Tagen startete ich ein Experiment, das bestätigt was ich immer schon meinte, Nikon baut Objektive für Reporter, folglich habe ich mich in die Notlage eines Reporters versetzt , verband die meine Nikon mit dem gehassten 50er und, fotografierte als ob ich kein anderes Objektiv in meiner Vitrine besäße, sozusagen als Zwangslage.

Ich versuchte einfach nur ein brauchbares Bild aus der Kamera zu quetschen.  einfach nur fotografieren  , keine langen Basteleien in Lightroom , sondern darauf hoffen das die Bilder ohnehin kleinformatig in einer Zeitung erscheinen und fertig.  

Danach wartete ich  ein Tag und sah mir die Bilder noch mal an. 

Und genau so sehen die Bilder aus.............