08.04.2018

Luminar2018

Es ist schon lange her das im Web nach Raweditoren oder Rawkonvertern ausschau hielt. Das liegt wahrscheinlich daran das ich mit Lightroom 4 gut klarkomme. Da später  nicht mehr an der Engine des Programmes geschraubt wurde, gab es auch kein Anlass zu einem Update. Schon garnicht wenn  Lightroom als Webbasierte Version produziert wird.   Leider ist genau das passiert.


Folglich gibt es langsam aber sicher Bedarf für ein neuen besseren Editor. Also suchte ich im Web danach... Nichts....  auf Youtube stapelten sich allerdings schon die Videos zu einen branntneuem Programm.   Also sah ich  mir zwei Videos an, und was ich sah ,machte mich nicht wirklich glücklich, aber  scheinbar hat das Programm noch mehr zu bieten als nur Presests. Insgesamt sah es auch so aus als ob das Programm noch  erweitert werden kann........ oder sollte ich lieber sagen, man muss es tun um den vollen Umfang der Möglichkeiten zu erhalten....


Also lud ich mir die Testversion runter, startete den Installer und startet das Programm. Leider brach es ohne spezifische Fehlermeldung den Dienst ab. Seit Geraumer Zeit, gibt es Mittel und Wege diese Fehler zu beheben oder zumindest zu diagnostizieren was zum Absturz führt. 

Liebe Leute, es interessiert mich nicht mehr, entweder ein Programm läuft oder gibt mir ein detaillierten Hinweis was verkehrt läuft, oder es verschwindet rückstandslos von der Festplatte meines Computers.

Durchgefallen  bevor es überhaupt losgeht, das ist Antwort auf die Testversion des Programmes Luminat 2018. Ich hätte gern darüber Berichtet was Luminar besser kann als Lightroom, zumal  selbst Adobe erkannt hat das Zeit Geld kostet, und ein einfacher zu bedienendes Programm am ehesten in der Zukunft zu vermarkten wäre. Hierzu sollte ich allerdings anmerken das schneller nicht unbedingt bedeutet das die Ergebnisse besser sind. und genau das wäre zu beweisen.

07.04.2018

Streetfotografie als Kunstform gerichtlich anerkannt.

Das Streetfotgrafie ein Kunstform ist, das weiss wohl jeder der Henry Cartier Bressons Bilder kennt, und eben der Tatsache das sie in Museen ausgestellt werden.  Das man  dafür besraft werden kann wenn man andere Personen zu schau stellt, sollte auch jedem klar sein der Streetfotografie ausübt.  Damit das man sich damit herausredet das der Fotografierte das Bild ohnehin nicht findet, bedeutet nicht  das man nicht Gefahr läuft irgendwann einmal angezeigt wird, weil  die Bilder grundsätzlich als anstössig empfunden werden...

Nun hat ein Gericht sich dazu bekannt das dies eine Kunstform sei, ohne zu klären was Streetfotografie ist, zu mindest ist das bis hierhin ein Vrmutung. Grundsätzlich ist diese Aussage etwas sehr gewöhnungsbedürftig, auf der anderen Seite erspart sich ein Gericht sehr viel Arbeit wenn es nicht klärt wann Streetfotografie zu einer Kunstform wird, und allgemein historische Exponate, als Beispiele gelten läßt.  Ob es wirklich so ist wird wohl  der Kläger Espen Eichöfer am besten selber erklären.   Hier der Link zur bisherigen Stellungnahme.


BVG lehnt Verfassungsbeschwerde ab........

04.03.2018

Ein wenig Kontrastprogramm

Ich habe bewusst dies Bild ausgewählt um zu zeigen wie realistisch Winterlicht reproduziert werden kann wenn man nur will. Es gibt nuns sicher Leser die sagen würden das ich es das Können was ich die letzten 30 jahre gelernt haben noch nicht verlernt habe. Ich würde eher sagen, wenn die Atmosphere nicht stimmt hat man sich bei der Nachbearbeitung nicht an der wirklichkeit orientiert.   Ich weiss.....  das ist jetzt wieder ein fotografischer Glückskeks, aber wenn man sich bei der arbeit feste regeln setzt , bekommen die Bilder einbestimmten Charakter.

03.03.2018

Abstecher nach Altona

Der Wahnsinn kennt einfach kein Ende, ich wusste ja das mein 12-24mm Objektiv zum Teil Vollformat geeignet ist, nur eben nicht das es bis 18 mm am Vollformat reicht, ich meine ohne nennenswerte Vignette. Allerdings nicht ohne etwas an Zeichnung zu verlieren, nur eben immer besser als das in die Jahre gekommene 24mm Reporterweitwinkel aus den 80ern zu benutzen.


























Das Problem bei der Sache war die letzten Tage wieder einmal das selbe das ein blutiger Amatuer nie hätte. Drei Objektive , ein recht nettes  28mm Weitwinkel, das in der Lage ist den Schnee  in der Helligkeit aufzulösen,   nur reichte die Brennweite nicht, und die Aufnahmen wirken schnell etwas unglaubwürdig wenn ins Gegenlicht fotografiert.  Ein 24mm aus den Reporterjahren Nikons, zu der Zeit bestimmt die Krone des machbaren für den Preis, aber nicht ohne Fehler, kein charmanten Fehler sondern  Farbsäume vom  Feinsten , dafür haben die Aufnahmen ein gewisse Kraft, die gerade bei Winterlandschaften gebrauchen kann.  Das 12-24mm DX Zoom ein 17 Linser, was soll man da schon an  Dynamik  erwarten. An einer D90 oder D7000 der absolute Graus, weil die ohnehin gerade mal 11 Blenden Dynamik übertragen, zieht man davon noch 3-4 Blenden für das Objektiv ab, bleibt nicht viel was über die 8 Blenden eines Jpegs hinaus ragt.   Bei neueren Kameras mit 14 Blenden Dynamik sieht das dann natürlich wieder anders aus, und eben bis zu 17-18mm für Grossformat geeignet je nach dem  ob man im Nahbereich fotografiert oder gegen Unendlich.

01.03.2018

Winterlicht

 Die letzten Wochen hatte ich wieder etwas Zeit mit meiner Kamera die Zeit zu vertreiben. Es waren auch seit langem die ersten Tage an denen ich Tagsüber ohne Brille die Umgebung ausreichend scharf zu sehen.

Bei diesem Bild ging es mir um dies Licht und die Tatsache das der Baum Beine bekommt.  Es kann sein das dies Bild ein Beginn einer malerischen Phase darstellt. Schauen wir mal wohin mich das führt.