11.10.2015

Der Moment und die Zeit

Ich denke es wird  Zeit über ein Thema zu Philosophieren,das mir sehr am Herzen liegt. Wir Fotografen können nur ein Moment festhalten, nur was wir festhalten geschieht während das Leben die Szene  verändert. Die Zeit, oder besser die Kulur die auf diesem Bildern gezeigt wird, würde das Bild verändern, wenn wir es einige Zeit später aufnehmen.  Ich glaube ich sagte  einmal das es zu spät ist heute noch in der Speicherstadt Hamburg zu fotografieren weil die Jahre davor viel authentischer waren. Man merkte früher eben mehr wie es einst hier aussah.  Was würde ich wohl in drei Jahren sagen, wenn sich die Speicherstadt noch weiter von der ehemaligen Authentizität entfernt hat -  doch wohl das selbe.


Deswegen sind für mich viele Bilder wichtig auf denen man nicht  den Moment vordergründig festhält, sondern die Szene ansich. Dies ist streng genommen auch die Ansicht eines Landschaftsfotografen der ein Gletscher aufnimmt, wohlwissend das er im nächsten Jahr nicht an dieser Stelle vorhanden sein wird, nur wen stört dies schon, es sei denn man würde ein wissenschaftlichen Vergelich anstellen. das ist aber auch nicht das Thema, viel mehr ist es die Kultur, will sagen,  Dinge die zu dieser Zeit unser Leben bestimmten, das kann eine Strassenlaterne sein , oder  die vorgehensweise wie etwas geregelt wurde. 


Wir könnten vermuten  das  Rauchen in ferner Zukunft ein Relikt der Vergangenheit sein kann, folglich versucht man als Fotograf Raucher aufnehmen, oder eben die  Dampferszene, bevor dies wie das Rauchen reguliert wird. Wenn man sich nun alte Bilder der 20er Jahre aus unseren Grosstädten anschaut, bemerkt man rauchende Menschen, wobei diese als Wischer oder zumindest der Rauch als Wischer dargstellt wird.  Dies ging über die Jahre auch hinsichtlich des gestiegenen Gesundheitsbewusstsein in den kommenden Bildern verloren, weil man es nicht angebracht hält ein rauchenen Mensch zu zeigen.  So unterscheiden sich die Blder  von früher in vielen Details letztlich,selbst wenn sich die Architektur nicht änderte.


 mit jedem unser Bilder zeigen wir dies bewusst oder unbewusst, ob wir es wollen oder nicht, keiner von uns kann sich dieser Tatsache entziehen, auch wenn wir es wollen.

05.10.2015

Manchmal ist die fotografische Lüge ehrlicher als die Wahrheit

Wir kennen das Problem alle, unser Versatand spielt allen Menschen schneller einen Streich als uns lieb  ist. Verzerrungen optischer Art, Lichtfärbungen bis hin zur Helligkeutswahrnehmungen,  dies ist normalerweise der Grund warum sich viele Kollegen ihr Bild aus  einer RAW Aufnahme erarbeiten anstatt es in einem anderen Format auf zunehmen. Und dies ist die Stunde der Raw Konverter die weit mehr können als aus einer Aufnahme ein schönes Bild zu verwabdeln.  Sie bieten einem auch die Option ein bestimmten Stil zu verfolgen, sozusagen eine Abstraktion der Wirklichkeit, nur wo fängt die Abstraktion an und wo korregieren wir nur die physikalisch starren Aufnahmemöglichkeiten der Kamera, während unser Auge und der Verstand uns etwas anderes empfinden lassen.  Ein gutes Bespiel hierfür ist der Spruch, Im Dunkeln sind alle Katzen grau. Tatsächlich ist uns Fotografen hier die Kamera überlegen denn, im Dunkeln nehmen wir Menschen zuerst Helligkeitunterschiede war , und mit zumehmender Helligkeit Farben.  Der Clou an dieser Tatsache ist das unser Verstand entscheidet wie das Bild während der Aufnahme aussehen kann. Sieht man aber die Szene Schwarzweiss, fehlen einem zwar die Farbeindrücke, nur fügt sie unser Gehirn kurzerhand hinzu.


  Es stellt sich nun die Frage ob man tatsächlich Nachtafnahmen knallbunt wiedergeben sollte, oder ist  edles Paynesgrau doch besser geeignet Nahtaufnahmen anzulegen. Sicherlich kommt es für ein Baum auf einer grünen Wiese in der Nacht nicht in Frage aber  weniger gesättigt als gewohnt kann die Lösung für viele physikalsche Probleme  sein.

01.10.2015

Viking Vapor

 Oh Mann was habe ich die letzte Zeit eigentlich getrieben, Na ja Viking Vapor, ist die Antwort auf viele Fragen der Abwesenheit hier und auf andernen Netzwerken.  Für die eingeweiten, bin ich immer noch nicht komplett über dem Berg, allerdings lebt es sich deutlich angenehmer als noch vor einigen Monaten. So ergreife ich die Chance um wieder einmal etwas zu posten.  Vor einem Jahr war ich noch Raucher, 4 Wochen später war ich Dampfer und erfuhr eine völlig neuen Eindruck, des Lebens, anststt mir täglich  300 mg Nikotin und andere Verbrennungsreste in die Lunge zu ziehen, sind es nun rechnerisch 20 mg im und anstatt der Verbrennungsrückstände unverbrannte Substanzen die zwar möglicherweise  nicht unbedenklich sind, allerdings unbedenklicher als der Rauch einer Zigarette.


Was noch......  nun ja  ein gutes Jahr fotogragierte ich meine Geräte die unter dem Zwang des HWV  ( Haben Wollen Verlangen) für die Hälfte dessen das ich für Zigaretten vorher ausgab in der weiten Welt zusammen sammelte. China,  Deustchland, Philipines, England, USA, viele Länderprägungen kann ich auf meinen Geräten lesen, wie auch die legendäre Prägung Designed in Russia ---- Made in Germany und sowas macht mich als Dampferneuling in der Szene besonders stolz.  

Wie auch immer........ viele der Geräte besitzen eine versteckte Mission oder ein besonderen Witz, aber dazu  in andernen Folgen mehr.

Nur jetzt mal zum Spass,,,, ein Goblin mit selbst patiniertem SMPL Mod Akkuträger. Das Bild erinnert mich an die Ghostbusters und das freundliche Gespenst das sich über die Vorräte  der Ghostbusters hermachte. Zum Einsatz kam wieder eins der genilaen Voigtländer, das ich seit einigen Studioaufnahmen liebe auch  wennes nicht das lichtst#rkste Objektiv in meines Sammlung ist, dafür eon Garant für Schärfe, Detailzeichnung znd Farbtreue, wenn man es drauf anlegt.

24.05.2015

Was einem weder der Augenarzt noch der Optiker erzählt

 Ich könnte weinen........... die Sehstärke meiner Augen lies in letzter Zeit deutlich nach, Helles Licht und alles war klar und scharf, sowie es dunkel wurde,ging alles deutlich schlechter.  Nun  bekam ich also die erste Brille in meinem Leben und, die Sehschärfe liess radikal nach. Gerade im Nahbereich um wenn ich von Nah auf Fernsicht wechselte ging die erste Minute garnichts, weder Nah noch Fern. Folglich war eine  Nachkontrolle auf dem Kameradisplay  die erste Zeit nicht möglich,  Mit Brille garnicht weil die Brille eben Unentlich generell nicht abilden vermag und im Nahbereich schon eher, aber  eben nur nach einer gefühlte Ewigkeit der Gewöhnung.  Das schlimmste ist ist die Tatsache das die Brille auch noch verzerrt, das Gerade Linien werden zu Bögen und S-Kurven.  Genau das sit eswas ich nicht gebrauchen kann, schon garnicht bei Fotografieren.  Im Supermarkt erstand ich eine Lesehilfe mit einer geeigneten Dioptienstärke.   Alees wie besser nicht nur Schärfer sondern auch ohne Gewöhnungszeit. Wieso erzählt einem das weder ein augenarzt noch ein Optiker?

28.04.2015

Jetzt ist es endlich soweit !

Ich hatte mir selber den 1 Mai als Termin gestzt, an dem ich Elbmonochromie weiter fotografiere. Immerhin benötige ich für lupenreine S/W Aufnahmen genügend Licht, sicherlicht besitze ich ein Blitzgerät, sogar zwei, nur warum wenn man keine gestellten Bilder möchte. Aber wenn alles klappt kommen diese Bilder auch noch, in einem anderen Kapitel des Formates zum Zuge. Vorerst ist es  mal draussen hell, und ich bin froh darüber das es nicht nur hell ist sondern auch sehr farbig.  Also zog ich die letzten Tage los und fotografierte ich die ersten Aufnahmen nach der Arbeit. und am Wochenende.