24.05.2015

Was einem weder der Augenarzt noch der Optiker erzählt

 Ich könnte weinen........... die Sehstärke meiner Augen lies in letzter Zeit deutlich nach, Helles Licht und alles war klar und scharf, sowie es dunkel wurde,ging alles deutlich schlechter.  Nun  bekam ich also die erste Brille in meinem Leben und, die Sehschärfe liess radikal nach. Gerade im Nahbereich um wenn ich von Nah auf Fernsicht wechselte ging die erste Minute garnichts, weder Nah noch Fern. Folglich war eine  Nachkontrolle auf dem Kameradisplay  die erste Zeit nicht möglich,  Mit Brille garnicht weil die Brille eben Unentlich generell nicht abilden vermag und im Nahbereich schon eher, aber  eben nur nach einer gefühlte Ewigkeit der Gewöhnung.  Das schlimmste ist ist die Tatsache das die Brille auch noch verzerrt, das Gerade Linien werden zu Bögen und S-Kurven.  Genau das sit eswas ich nicht gebrauchen kann, schon garnicht bei Fotografieren.  Im Supermarkt erstand ich eine Lesehilfe mit einer geeigneten Dioptienstärke.   Alees wie besser nicht nur Schärfer sondern auch ohne Gewöhnungszeit. Wieso erzählt einem das weder ein augenarzt noch ein Optiker?

28.04.2015

Jetzt ist es endlich soweit !

Ich hatte mir selber den 1 Mai als Termin gestzt, an dem ich Elbmonochromie weiter fotografiere. Immerhin benötige ich für lupenreine S/W Aufnahmen genügend Licht, sicherlicht besitze ich ein Blitzgerät, sogar zwei, nur warum wenn man keine gestellten Bilder möchte. Aber wenn alles klappt kommen diese Bilder auch noch, in einem anderen Kapitel des Formates zum Zuge. Vorerst ist es  mal draussen hell, und ich bin froh darüber das es nicht nur hell ist sondern auch sehr farbig.  Also zog ich die letzten Tage los und fotografierte ich die ersten Aufnahmen nach der Arbeit. und am Wochenende.




06.12.2014

Neue Ufer oder das unentdeckte Land

Ein einfacher 3 Bit Binärcode , den man nutzt um telefonisch Hilfe zu rufen, schuldete ich das es mit diesem Blog die letzte Zeit bergab ging. Keine Beiträge ohne Bilder. Es ging einfach nicht,  ich konzentrierte mich mein Leben und das eines Verwandten neu zu zentrieren. Mir ist halbwegs gelungen, mein Verwandter blieb leider in physikalischer Hinsicht auf der Strecke. Die alles Tat nicht ohne die Fotografie aus den Augen zu verlieren. Die Nikon D610 und die 750 kamen und gingen an mir wegen der nicht essenziell Grundtechnik an mir vorbei. Das neu gekaufte Af-S 1,4/50mm entsprach genau dem was ich von Nikon hielt. Es beeindruckt mich nicht, wenn ich die Bilder meines etwa gleich teuren Voigtlänger 58mm betrachte, schon garnicht wenn ich die Leistung des 40ers betrachte.  

Wie auch immer dies 50er ist eines der feinfühligsten 50er ,das ich je besaß, zudem besitzt es ein Autofokus was einem in die Jahre gekommenen Fotografen das Scharfstellen ohne eine Brille erleichtert. nicht das innerhalb eines halben Jahres blind wurde, nur merke ich das die Zeit nicht an meinen Augen vorbei ging, und Nikons Einstellscheiben respektive der Dioptireausgleich an der Kamera zu wünschen übrig lässt.

In den letzten Monaten staunte ich nicht schlecht über die Leitsung der neuen Sonys und Fujis, speziell wenn sie mit M-Mount Objektiven, wegen der kurzen Schnittweite gepaart wurden. Aber dies scheint unter vielen Fotografen das Geheimnis  der  M-Leicas zu sein.

Due gute Nachricht wäre das ich wiedr das Fotografieren anfange, die schlechte das ich erst wieder mein Mittelpunkt finden muss.


10.09.2014

Wasserspiele in den Wallanlagen.


Feuerwerk leuchtet selber, Wasser muss zwangsläufig von einer Lichtquelle erhellt werden. Normalerweise nimmt man die erste Einstellung frontal zum Objekt auf, und erhält Bilder die alle anderen aufnehmen. Es geht auch anders ,nur was passiert wenn man keine andere Möglichkeit hat, Büsche Schaulustige denen man die Sicht stielt, Lautsprechermasten Bäume. Statischer geht es nicht, bietet aber die Möglichkeit Aufnahmen als Layer zu stacken.























Ich besuchte das Event  ein zweites Mal ,  um eine ganz andere Idee zu realisieren. Von der Seite und ganz nah am Objekt, wenig Wasser zwischen mir und den Fontainen, das verspricht klare Bild bei niedriger Empfindlichkeit und schnellen Zeiten, möglicherweise auch ohne Stativ. So lässt sich dann auch Hochformataufnahmen realisieren die dynamischere Aufnahmen Möglich sind nun Brennweten von ganz kurz bis  lang. Das Licht lässt sich besser staffeln und  die Schatten ergeben ein besseren Hintergrund.  Mein Favorit sind die Renaissancefontainen, die sich an der Seite befinden. Schnelle Zeiten versprechen auch  die Bewegung dieser Objekte einzufangen.  Alles viel besser.




24.08.2014

Blende auf ab Acht

Nikon ermöglicht es die Blende in Drittelblenden einzustellen,  Fujiobjektive rasten in Halbblendenstufen und Zeiss in ganzen Blenden, um  das Verfahren des Abblenden übersichtlicher zu halten.

Seit ich eine Fuji X 100 besitze treffe ich immer wieder auf Kollegen die das selbe Modell benutzen ,und ähnlich wie ich die Abbildungsleistung nicht von Blende 2 zur weiter geschlossenen Blende betrachten sondern von Blende 8 und die Blende einfach halbieren. Folglich Blende 8, 4, 2.

Bei Blende 2 ist ergeben sich subtile Aufnahmen, Blende 4 ist der Standardwert bei dem fast alles funktioniert und sich genügend Schärfe zeigt, und Blende 8 für kompromisslose Schärfe von vorn bis hinten solange man über 5 Meter vom Objekt entfernt ist. Die Blende 16 ist recht uninteressenat da sich  auf dieser Einstellung keine Verbesserung der Abbildungsleistung ergibt.

Somit vereinfache ich mein Denkprozess und erhalte gleichzeitig eher ein Idee wie das Bild nach der Aufnahme wirkt. Der einzige Unterschied den ich bisher feststellte besteht darin die Kamera nicht ganz
aufzublenden sondern auf Blende 2,8  anstatt auf Blende 2 um etwas mehr Kontrast zu erhalten.


Technisch gesehen ändert sich bei einer Halbierung des Blendenwertes durch ein Aufblenden um zwei Blenden auch eine Durchmesserverdoppelung des Unschärfescheibchens das bei Nachtaufnahmen das Bokeh ziert.  Gleichzeitig  verdoppelt sich auch die Schärfeebene , wobei es dann möglich ist den Schärfepunkt weiter in den Vordergrund zu ziehen um die Grössse der Unschärfescheibchens zu kompensieren. So machen es auch Studiofotografen wenn sie von linearer Schärfedehnung reden.

Wieso dies Thema in Vergessenheit geriet ist recht einfach zu erklären, schuld ist der Autofokus und die Tatsache das er immer den gleichen Punkt wählt, egal wie weit man abblendet. Selbst wenn in der Kamera eine intelligente Technik den Autofokus steuert, dann nicht bei jeder Brennweite und nicht im Nahfeld sondern bei Unendlich.