30.10.2012

Immer die leeren Akkus

Im Gegensatz zu meiner Nikon, bei derein Akku normalerweise immer ausreicht um ein Wochenende zu fotografieren , sind die zwei meiner Fuji etwas knapp bemessen. Ein Tag fotografieren und beide Akkus sind bevor es  richtig losgeht leer.  Mit anderen Worten das Teil ist nicht gerade das was man in dieser Hinsicht als sparsam bezeichnen kann, Es gibt einige Kameras die man wie ein Handy am USB Port laden  kann oder eben Akku oderKamera einfach mit einer Powerbank verbinden kann. Das geht weder mit der Nikon noch bei der Fuji. Allerdings geht es so nicht weiter,  ein Tag am Rande der Zivilisation und alles ist vorbei , weil die Akkus am Ende sind. Das soll nun ein Ende haben, immerhin wir es Winter und die Bastelstunden länger.
 Mein Plan ist es eine solargestützte Powerbank mit der Ladeschublade der Kamera zu verbinden um immer volle Akkus zu haben.

 Das zweite Bastelprojekt hat schon Form angenommen. Hohe ISO Werte schön und gut, niedrige sind immer besser. Nun bekommt man ein großes Stativ nicht an der  Security vorbei wenn man   Nachts fotografieren möchte. Also überlegte ich mir ein Einbeinstativ mit einem kleinem Dreibein zu kombinieren um zumindest etwas Standfestigkeit zu haben, und das so kurz das man das Ganze im Rucksack verstauen kann.

Falls jemand Erfahrung haben sollte; möge er ein Kommnetar schreiben.


28.10.2012

James Bond Lightroom Preset

Alle reden von James Bond  und dem neuen Film Skyfall, und ich glaub ich bin schon sehr nahe dran.

 So jetzt etwas Effekthascherei,   Ihr glaubt doch nicht das ich dies Preset zum Download anbiete,so gut ist auch wieder nicht,  also gut ihr habt gewonnen.



  Der James Bond Preset zum Download

27.10.2012

Das spricht Bände

Mich überraschen nicht mehr viel Dinge, machmal kann ich nur mit dem Kopf schütteln .


Jeder der etwas von  Bildbearbeitung und Fotografie versteht, hat vor Jahren gemerkt, das HDR angesichts der immer besser werdenden Sensoren unserer Kameras genauso wie  Stitching Software technisch gesehen immer überflüssiger werden.


Viel  heftiger finde ich allerdings die Idee ein Plugin anzubieten das per Knopfdruck aus Photoshop ein Bildbearbeitungsprogramm zu machen, das mit jeder Kamera ohnehin schon ohne Aufpreis mitgeliefert wird. Noch verrückter finde ich die Idee hierfür ein Buch zu schreiben und ein Preis zu verlangen  der bei weitem den Preis der nächst besseren Software übersteigt.


Leute..............
Ich nehme das Buch wenn ich noch 100 Euro dazu bekomme. Meine Kontonummer lautet..........
Ich nehme auch zwei...........



24.10.2012

U - Bahn Historisch

Vor ein paar Jahren sah ich auf einem nebligen Bahnhof eine alte U-Bahn die mit ihrem gelblichen Licht die Szene erleuchtet, dies Bild verankerte sich  bis heute in meinem Kopf . Letztes Wochenende bot sich die Möglichkeit diesen Treibwagen zu fotografien ,besser gesagt zwei der drei Triebwagen. Jeder kennt  Bilder der New Yorker Subway, nur leider befand ich mich nicht in NewYork sondern in Deutschland und somit erwartete mich anstatt eines abgewetzen Looks strukturierte Aufgeräumheit.

Eine U-Bahn ist ein Teil des Bildes , eine brauchbare Umgebung wäre der zweite Teil der möglichen Bilder. Folglich fuhr ich einfach die Strecke ab um nach mehr als ein Fotograf der eine guten Einfall hat und eben nach meiner eigen Idee in Form eines nicht überlaufenen hellen ansprechenden Bahnhof. In Hamburg ist die Auswahl nicht sehr groß. Nur ein paar überirdische U- Bahnhöfe kamen folglich in Frage.

Die nächste Frage betrifft die Größenverhältnisse die einem erwarten, immerhin kann es sein das  ich nicht die Zeit habe das Objektiv zu wechseln während der Zug an mir vorbei fährt. Die Wahl wird noch kritischer wenn man bedenkt das man  entweder direkt vor dem Triebwagen stehen kann oder auf dem nächsten Bahnsteig.



Meine X100 erwies sich wieder als eine unschätzbare Hilfe weil sich ein monochromes Bild in den Sucher einspiegeln kann und per Tastendruck auf die Realität umschwenkt. Auch sonst überrascht mich die Kamera immer wieder aufs neue., denn immer mehr nutze ich die Möglichkeit nicht in Raw auf zunehmen sondern die verbesserten Möglichkeiten der Kontrastseuerung  eines Jpgs nutze.

Ich war etwas überrascht als die beiden Triebwagen während einer 20 minütigen Pause direkt vor mir standen. Nur eine handvoll Leute die sich eher im inneren drängelten als davor. Folglich war genug Platz den Zug auch ohne störendendes Beiwerk zu fotografieren.

Gewünscht hätte ich mir ein Standort der die Bahn ohne Bahnsteig zeigen würde, da nichts die Aufnahme stören könnte ,außer eben ein weitere vorbeifahren U-Bahn auf der Gegenstrecke.



21.10.2012

Hochformat

Ich schlag vor zu Scrollen

Thomas Kunadt Shipspotter


An alle Shipspooter, das ist etwas für euch, Thomas Kunadt öffnet sein Archiv so heißt es auf einem Flyer der in meinem Briefkasten landete, nicht wie üblich der virtuelle sondern dem richtigem an der Hauswand angebrachten Briefkasten.. Ich kann nichts über den Inhalt des  auf der Rückseite des Flyers respektive den erhältlichen Drucken erzählen, allerdings klingt es interessant zu sehen wie und was er fotografiert. Die verhältnismäßig kleine Gemeinde der Schiffsfotografen stehen hier in Hamburg einer mengenmäßig großer Zahl potenziellen Liebhabern solcher Bilder entgegen die eine begrenzte Übersicht wegen des fehlenden Netzwerkes zu den Fotografen fehlt.. Natürlich findet man solche Bilder wenn man nur will, nur beschreibt das Wort Finden im Gegensatz zu Suchen den Umstand der Publizität solcher Bilder. Im Zweifelsfall sucht man entweder Bei Köhler oder bei Beeken of Coves, das ist es aber nicht was die Liebhber solcher Bilder möchten, vielmehr besteht  gerade hier in Hamburg eine gewisse Verbundenheit zum Fluss an dem man lebt, und findet und so ist es nicht weiter Verwunderlich das viele Bilder an den Verlagen vorbei verkauft werden. Alles in allem kann  dies kommende Buch eien Bereicherung sein.

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf was man sich bei den Arbeiten einstellen kann.





Noch ein Hinweis für die jenigen die noch ein  QM 2 Bild brauchen, zum Download steht immer noch das
QM 2 im Dock Bild  bereit.

18.10.2012

Mein Sessel meime Palme

Wie hast du eigentlich nicht den Blitz mitgenommen......... Och Nö..... brauchst du nicht, dachte ich noch als ich loszog ein Bild in den silberschwarzen Kasten zu bekommen. Genau bei dieser Aufnahme hätte ich den Blitz nötig gehabt, oder eben einen der zwei riesigen Aufheller aus meinem kleinen Studio. Monatelang liegen Blitz und auch Aufheller ungenutzt herum, und wenn man sie bräuchte lässt man es da Heim. Standard , ist schon jedem passiert, und jeder wusste sich zu helfen.

Aber zurück zur Szene, ein fast leeres Planten und Blomen, immer wieder nett weil man sich die Stühle, bei denen man schon beim Hinschauen Augenschmerzen bekommt, hinrücken wie man möchte, man kann sie aber auch so stehen lassen wie sie gerade stehen..




16.10.2012

RAW Therapee 4 Versuche in Farbe

Es waren wirklich nur Versuche, denn so gut sich das Programm für S /W Arbeiten machte , so komplex waren die Probleme die bei farbigen Exponaten auftraten.  Ich  habe nicht begriffen wozu man drei verschiedene Farbkanalsektionen braucht, der übliche Kanalmixer ist recht witzig wenn einem nach einer Farbverfremdung ist, aber wozu die in einem RAW Konverter produzieren? Ich habe keine Ahnung wieso der Konverter teilweise schwarze Stellen produzierte wo keine hinghören, über vieles hätte ich hinweg geschaut, allerdings arbeitet der Konverter in den Schatten auch etwas rauh, vorallem wenn man versucht Bilder zu Tonen, werden unerklärliche Farbsäume sichtbar die einem Clipping gleichen. Es liegt im Bereich des Möglichen das ich nicht den richtigen Regler gefunden habe, allerdings ist er dann versteckt angebracht, sodass ihn auch andere Nutzer nicht finden werden.


Die zahlreichen Kurvenwerkzeug erfüllen zwar ihren Zweck , das Arbeiten wird zu einer Bastelstunde wenn man sich die jeweilige letzte Kurve automatisch beim Öffnen der Nächsten wieder schliesst.  RAW Therapee kann vorhandene Objektivkorrekturtabellen von Lightroom oder Photoshop verwenden , wenn sie vorhanden sind. Angesichts der immer etwas belegten Bildern ist es nützlich die Bilder mit dem integrierten Tonemapping etwas Brillianz  verleihen. In Raw Therapee ist ein Werkzeug zur Unterdrückung chromatischer Abberationen vorhanden, besser funktioniert es im HSV Farbequalizier den Fehler zu beheben.
 Alles in allem kann man mit diesem Programm arbeiten, allerdings reicht es nicht, wenn man die Tonwerte betrachtet an Lightroom 3 oder 4 heran, Leider. Ich empfehle trotzdem den Konverter auszuprobieren da er in einigen Teilbereichen Ergebnisse bietet die In Lightroom nicht möglich sind. Hoffnung besteht aber,da das nächste Update schon vor der Tür steht, worin die  Fehler hoffentlich gehoben werden.

14.10.2012

Ansichtssache

Einige von euch warten schon auf den zweiten Teil  Rawtherapee 4, nur zur Information es dauert noch etwas, da  sich RT4 im Gegensatz zum Bearbeiten schwarzweisser Arbeiten, sich das Programm etwas störrisch verhält.

Stattdessen , jetzt eine Aufnahme von Scott Kelby World Wide Photowalk in Hamburg, Ich habe die ersten Bilder auf Flickr gesehen und hatte dann keine Lust mehr etwas beizutragen. Im Ernst, das Licht war nicht so wie ich es mir wünschte und dann die ewige Speicherstadtknipserrei. Ich habe mich gefragt ob niemanden etwas besseres einfällt als Hamburg Speicherstadt. Wieso bin ich überhaupt dort hin gegangen, ich weiss es im Nachhinein auch nicht mehr. Allerdings ist mir ein Bild gelungen das anders als die andern ist. Radikal geschnitten und farblich hätte ich das Bild vor einem Jahr noch in den virtuellen Papierkorb geworfen. Mittlerweile finde ich den Look gelungen wenn es zum Motiv passt.






08.10.2012

Ich glaub daran und ich stehe dazu !

Ich hatte die letzten Monate den Verdacht das ich etwas verpasst habe, gestern bestätigte sich mein Verdacht als ich las das RAW Therapee 4 die 3er Version ablöste.  Die ganze Fotowelt spricht von Lightroom angesichts des Preises und der Leistung. Seit ich Lightroom benutze ärgere ich mich über das was ich schon seit Windows 98(der zweite Versuch) sagte, das Teil wird immer größer und komplexer, so etwas kostet Rechenleistung nur weil der Rechner mit der Menge der Daten herumärgern muss.

Nun, ich konnte es wirklich nicht glauben, nach meinem persönlichen Fiasko bezüglich RAW Therapee 3 mit dem nicht nur ich nicht so richtig klar kam, bietet sich hier besseres Werkzeug. So schön der Farbequalizer auch war so schrullig war Bedienung des Programms. Vor einigen Monaten war es scheinbar soweit, RT4 wurde ins Netz gestellt und scheinbar interessierte es niemanden, denn sonst hätte ich früher davon erfahren. 48 MB Code im Gegensatz zu dem 20 fachen dessen was sich Lightroom genehmigt. Und genauso läuft das Programm auch, mittlerweile arbeite ich zwar auf einem schnellerem Rechner, allerdings merkt man daran wie schnell und konstant die Einstellungen umgesetzt werden das es sich um ein kompakteren Code handelt. Ich bin nach wie vor ein Fan UFRaw`s wenn es darum geht ein RAW in ein größeres Bitmap um zurechnen. UFRaw ist allerdings sehr spartanisch wenn man etwas Besonderes machen möchte und läßt einige Wünsche offen.

Ich habe folglich Raw Therapee 4 ausprobiert und war von Anfang an überrascht da  Programmiereruntypisch diesmal an der Usability geschraubt wurde.  Im Großen und Ganzen hat sich am Menü nicht viel geändert, allerdings arbeitet RT 4 deutlich gefälliger, abgesehen von der Tatsache das die Schärfe innerhalb des Programms nicht den Ausgabeprodukt entsprach, kenne ich nun nur noch einem Grund warum man sich mit Lightroom herumschlagen sollte. Es fehlt der  Retuschiermodus, dafür ist ein schnelles arbeiten möglich da  mit  einem Viewer der Wahl nach einigen Sekunden Verarbeitungszeit das endgültige Ergebnis betrachten werden kann. Das Fehlen des Importmoduls und des vielen anderen Schnickschnack dem man bei Lightroom findet, empfinde ich hier eher als positiv , denn immerhin importiert man  die Aufnahmen ohnehin separat und weiss wo sie sich tatsächlich befinden und ärgert sich nicht über ein plötzlich anspringen des Importfenster wenn die Speicherkarte gewechselt wird. 

Ich brauchte ein paar Tage um dahinter zu kommen wie RT4 arbeitet, dann allerdings lief vieles flotter als in Lightroom. Solange man ein RAW File in ein Bitmap umsetzen möchte ohne im Konverter retuschieren oder maskieren zu müssen ist Raw Therapee Lightroom ebenbürtig, was die Vorgängerversion  nicht war. Gerade wenn man Wert auf  ein Analog ähnliches Korn legt ist man mit RT4 meiner Meinung nach besser bedient, obwohl man kein Korn der Aufnahme hinzufügen kann, nur das vorhandene Rauschen gewinnbringend einsetzen kann, da hier die Rauschreduzierung und Schärfemethoden selektiver arbeiten wurde meiner Meinung nach  ein kleiner Grundstein gelegt der zur Hoffnung veranlasst, denn meistens sind es die geringfügigen Details die ein Ausschlag zu einem gutes Bild geben. Man sieht  das Korn nicht, man ahnt es eher, empfindet das Bild aber anders und erhält zusätzlich ein besseres Schärfeverhalten als es in Lightroom möglich ist, das ist der Tenor dem man bei der Bearbeitung eines RAWs zum schwarzweissem Bild erhält.

Nächste Woche habe ich mehr Zeit um mich der  Farbe zu widmen,

 Stay tuned.

07.10.2012

Es steckt in der Aufnahme

Ich hatte schon viele Aufnahmen bei denen ich dachte das man das Bild hinbastelt könnte. Über die Jahre machte ich die Erfahrung das es aus der Kamera kommen muss. Mit anderen Worten muss ich mich auf meine Kamera verlassen können um ein Bild zu erschaffen, das eine gewisse Lebhaftigkeit besitzt. Natürlich nimmt so ewas nicht alle Tage auf, aber ich arbeite daran dies zu erreichen.  Gerade die letzten Wochen bin ich diesem Ideal ein gutes Stück näher gekommen, nicht zuletzt du ich jetzt mit der X100 fotografiere, die optisch einige Ecken und Kanten hat, das Fotografieren nie langweilig werden lässt. 


03.10.2012

Die metallische Phase

Ich glaube ich wurde die letzten Tage mindestens ein Dutzend mal gefragt wie man Laub metallisch bekommt.

Die Antwort ist einfach zu verstehen , als auch schwierig zu erklären. Alles in Allem steckt es entweder im Bild  oder man kann es vergessen. Ein  wichtiges Details ist die Tatsache das es mit hochauflösenden Spiegelreflexkameras neuester Baureihe deutlich schwieriger ist als mit einer älteren Baureihe, dies liegt vorwiegend am Kontrast der Aufnahmen. Vorzugsweise funktioniert es mit einem brilliant arbeitendem Objektiv eher als mit Objektiven bei dem nachträglich am Kontrast gedreht werden muss um ein brilliantes Bild zu erhalten.  Das zweite Hinderniss stellt die Tatsache dar, das die brillianten Details in der Mitte der Helligkeitskurve liegen sollten und zum Schluss noch das die später zu erwartenden metallischen Details etwas glänzen sollten, deshalb ist auch teilweise ein dezenter Einsatz eines Blitzgerätes notwendig.

Jetzt zu den erfreulichen Dingen, es funktioniert nicht nur in dem man an Lightroomreglern dreht sondern auch z.b. in Gimp 2.x, egal welche Version und damit auch wenn man ein Bitmap zur Verfügung hat.

1.) Zuerst erstellt man in Gimp zwei neue Ebenen, die man nach S/W umstellt, eine nach Helligkeit, die andere nach Durchschnitt. Die unterste Ebene dient als Ersatz wenn etwas schief gehen sollte.

2.) die Dunklere schiebt man über die hellere

3.) Beide Ebenen werden per Farbwerte so angepasst das die Regler neben dem hellsten und dunkelsten Wert stehen. Die ober Ebene macht man noch etwas dunkler in dem man den mittleren Regler ein Viertel des Spektrums nach rechts zieht.


4.) Als letztes holt man sich noch die möglicherweise ausgerissenen Stellen zurück in dem man die Verrechnungsmodus der oberen Ebene auf Überlagern stellt und die Deckung etwas reduziert.