05.06.2017

Ein Bild von gestern

zumindest kommt es mir wie gestern vor... in Wirklicheit nahm ich das Bild während dem diesjährigen Maskenzaubers auf. Das Bild ist so nett, das man zwei draus machen könnte. Ich tue genau dies aus den verschiedensten Gründen nicht, einer lautet, wenn du den Ausschnitt nicht raffst , leg lieber die Kamera zur Seite.   Der Grund der diesem entgegen wirkt, lautet, zeige das Wesentliche.


Ehrlich gesagt liebe ich diese Events, jeder fühlt sich völlig unbeobachtet zwischen den viele Kameras, und erwartet im Traum nicht das jemand mit einer Kompakten einem die Show stielt.  Mit einem leichten Weitwinkel  und eienem halbwegs brauchbaren Sensor in der Kameras  sind auch in der Nachbearbeitung Dinge möglich die einem Fotografen der mit zu langer Brennweite fotografiert, ein Sprint beschert. Zoomobjektive schön und gut, nur bilden sie immer noch schlechter ab als Festbrennweiten, und das immer neue Einstellen, anstatt zu warten und sich auf das Augen zu verlassen gefällt mir besser.  Hierbei kam das letzte der gezeigten Bilder  aus der Kamera heraus. Nicht unbedingt SOOC, aber so ungefähr.  Nun stellt sich die Frage, wie schneidet man,  weil im Gegensatz zu dem Vorgänger meiner D600 ist hier ein Schnitt, ohne grausame Dinge zu erschaffen, möglich. Zusätzlich muss ich noch sagen das Haare als Objekt ganz nett sind, aber zwei Personen die in die gleiche Richtung schauen nehmen im Bild eine Beziehung zu einander ein.  Während der Aufnahme sieht man solche Dinge eher selten, und wenn man sie sieht muss man ohnehin damit leben. Nur kann man solche Dinge auch im Schnitt nutzen, und plötzlich hat man ein kurze Geschichte.  Wenn man nun alles drei möchte, geht es nur über die Detailgrösse, folglich das letzt gezeigte Bild müsste die Haare in der gleiche Grösse zeigen als das Erste.