18.06.2017

Was nützt einem das Stativ , wenn das Objekt sich bewegt.

Das Problem aller Bilder ist die Schärfe, Ist  flächenmässig nicht genug Schärfe vorhanden wirkt ein Bild unscharf.  Gegen solche Dinge hilft immer ein Stativ und Abblenden.   Nur was nutzt einem ein Stativ, wenn sich in der Nacht das Objekt  bewegt. Nun wie  ja meine Fans wissen sieht man als Brillenträger in der Nacht noch weniger als am Tage, dementsprechend verlässt man sich eher auf ein Objektiv mit Autofokus und hofft das Beste, das die Nachkontrolle auf dem Display zur Strapaze für die Augen und  den Verstand wird muss ich keinem Brillenträger erklären. Leider schränkt die Objektivwahl auch die Möglichkeiten ein, denn so bleiben nur zwei Objektive  die in Frage kommen, ein 28er und das lichtstarke 50er.



 

05.06.2017

Ein Bild von gestern

zumindest kommt es mir wie gestern vor... in Wirklicheit nahm ich das Bild während dem diesjährigen Maskenzaubers auf. Das Bild ist so nett, das man zwei draus machen könnte. Ich tue genau dies aus den verschiedensten Gründen nicht, einer lautet, wenn du den Ausschnitt nicht raffst , leg lieber die Kamera zur Seite.   Der Grund der diesem entgegen wirkt, lautet, zeige das Wesentliche.


Ehrlich gesagt liebe ich diese Events, jeder fühlt sich völlig unbeobachtet zwischen den viele Kameras, und erwartet im Traum nicht das jemand mit einer Kompakten einem die Show stielt.  Mit einem leichten Weitwinkel  und eienem halbwegs brauchbaren Sensor in der Kameras  sind auch in der Nachbearbeitung Dinge möglich die einem Fotografen der mit zu langer Brennweite fotografiert, ein Sprint beschert. Zoomobjektive schön und gut, nur bilden sie immer noch schlechter ab als Festbrennweiten, und das immer neue Einstellen, anstatt zu warten und sich auf das Augen zu verlassen gefällt mir besser.  Hierbei kam das letzte der gezeigten Bilder  aus der Kamera heraus. Nicht unbedingt SOOC, aber so ungefähr.  Nun stellt sich die Frage, wie schneidet man,  weil im Gegensatz zu dem Vorgänger meiner D600 ist hier ein Schnitt, ohne grausame Dinge zu erschaffen, möglich. Zusätzlich muss ich noch sagen das Haare als Objekt ganz nett sind, aber zwei Personen die in die gleiche Richtung schauen nehmen im Bild eine Beziehung zu einander ein.  Während der Aufnahme sieht man solche Dinge eher selten, und wenn man sie sieht muss man ohnehin damit leben. Nur kann man solche Dinge auch im Schnitt nutzen, und plötzlich hat man ein kurze Geschichte.  Wenn man nun alles drei möchte, geht es nur über die Detailgrösse, folglich das letzt gezeigte Bild müsste die Haare in der gleiche Grösse zeigen als das Erste.  




04.06.2017

So langsam geht es wieder.

Das letzte Jahr habe mehr oder weniger damit zugebracht um zu Sehen,  zum Sehen braucht man keine Kamera sondern nur Gedult und Zeit.   Sehr deutlich wurde das sich meistens nichts am Motiv ändert, aber sehr viel an einem selbst.  Wir standen schon alle  auf der Poggenpohlbrücke und fotografierten das Fleetschlösschen.  Die allermeisten Aufnahmen gelichen sich  bis auf wenige Details wie Wasserstand und  Anzahl der Kräne  die auf den resultierendem Bild zu sehen sind.  Nun kann man festlegen welcher der Fotografen  wirklich sein Handwerk verstand, entweder das Bild so aus zuarbeiten, daß das Bild einem innerhalb von 10 Sekunden gefällt.  Oder man fotografiert den selben Inhalt so daß sich das Bild von der Menge absetzt.  An dieser Stelle kann man nicht besonders viel am Standort drehen, wohl aber an der Einstellung zur Szene, in dem man erkennt  was einem an der Szene gefällt.


 Die benachbarten Bogenbrücken zeigen das gleiche Szenario, allerdings hat man hier die Wahl sich den Hintergund auszusuchen, und dies ist die geistige Haltung die einem das Fotografieren einem abverlangt. Nun  kommen nur noch wenige Brücken in Frage die man zu dem derzeitigen Zeitpunkt fotografieren würde, und plötzlich wird ein Detail im Hintergrund zur Kirsche auf der Torte.