28.04.2014

Colorchecker Passport vorerst durchgefallen.

 Als ich mir den Colorchcker Passport der Firma X-Rite zulegte, ging ich davon aus das ich ein präzises  Profil erhalte, Möglicher weise ist es sogar so. Nur wenn  ich das Bild mit dem ich das Profil erstelle, es danach in Lightroom hochlade, und mit der Farbtemperaturpipette über die Grauflächen rechts fahre, ändert sich die Farbtemperatur mindestens um 300 ° K.  Das eigentliche Profil lässt sich auch nicht einsehen weil mir ein Profileditor fehlt. So muss ich glauben was ich sehe, un das ist vorerst nicht überzeugend.
Die hellen Farbpunkt liefern ein halbwegs gleiches Ergebnis, nur eben die Grautöne im roten Feld nicht. Leider lässt sich auch mit einfachen Lightroom Bordmittel, die Primärfraben exakter angleichen.


Allerdings ist der Colorchecker ein recht flexibles Tool für Unterwegs, da man mit einem traininierten Auge recht gut sieht wie sich das Licht verändert. Die blaue Stunde ist einer der risikoreichsten Momente, nicht nur wenn man Einzelfotos aufnimmt sondern vor allem wenn man Bilder stitcht.

Ein anderer Aspekt ist Mischlicht, folglich die Kombination aus Blitzlicht in Verbindung mit anderen Lichtarten.  Für dies Problem bietet die Software zumindest ein Abgleich an.

Bisher funktioniert der Farbabgleich bei normalen Belangen einfacher per Hand,allerdings braucht man eine Referenz, und hierfür ist der Colorchecker empfehlenswert, aber zu teuer wenn man die Handarbeit nicht umgehen kann.