20.08.2013

Historische Romanze

Zuerst wollte ich ein Post über meine immer besser werdende Blitztechnik  zu schreiben , wie die anderen Male nach solchen Treffen auch, nur bin ich mir sicher das in diesem Jahr noch soviel in dieser Richtung passieren wird , das ich es mir an dieser Stelle schenke.  Stattdessen  möchte ich über das unerwartete Treffen der Maskenzauberer berichten. Zugegeben kam die Pressemitteilung recht spät, dies bedeute aber auch das so ein Treffen als Geheimtipp gilt, vorallem  wenn der Regen bis kurz vor dem Event hartnäckig das Wettergeschehen bestimmt. Aber wir  hatten alle Glück, der diesmal etwas übersichtlicherer Kreis der Akteure lies sich davon nicht abhalten uund es schien zeitweise doch die Sonne. Es war jeder eingeladen sich in historischer Kleidung zu zeigen , wovon auch Gebrauch gemacht wurde, Im Gegensatz zum Maskenzauber wirkte dies Treffen eher ausgelassen und  es boten sich als Fotograf mehr Möglichkeiten Ideen umzusetzen.Treffen wie diese sind mir alle mal lieber als typische Publikshootings, auch wenn nur wenige Akteure zu sehen sind, dafür  sich aber mehr Möglichkeiten bieten.

Im Grunde hätte ich die Szene mit zwei Festbrennweiten aufnehmen können, packte aber vorsichtshalber noch zwei Zoomobjektive zusätzlich ein. Sicherlich ist hätten hier die neuen Festbrennweiten wirklich brilliert, nur mit dem Blitz in der einem Hand und der Kamera in der anderen wünscht  man sich eine dritte Hand zum fokussieren des Objektives oder eben auf das Blitzgerät mit samt der Softbox zu verzichten. 

Alles im Allen war reichlich Zeit für schöne Darstellungen Gruppenbilder und vorallem wenig Gedränge. Wie immer war auch ein Fernsehteam dabei, das sich rigeros  durchzusetze. Während und nach den Treffen kamen dann noch in der kleiner Runde die Frage nach Bildern , und wie man sich gegenüber den Fotografen verhält. Mein Antwort ist immer die selbe nicht von den Fotografen irritieren lassen, Natürlich wirken, lächeln und sich nicht von dem Vorhaben abbringen lassen, denn das Geschick eines Fotografen besteht darin möglicherweise Zentimetergenau vorauszusehen wohin der Akteur geht und was passieren wird.