20.06.2013

Lightzone 4

Seit einiger Zeit programmieren einige  Intusiasten an  Lightzone, einem RAW Konverter der ursprüglich  von der Firma Lightcraft vertrieben wurde. Die Weiterentwicklung mit der Versionnummer 4 ist Freeware und  wegen der etwas anderen Aufteilung der Regler ebenso wie RAW Therapee etwas anders als die andern.
 Das Erste das mir leider negativ auffiel sind die fehlenden althergebrachten Kontrastregler, ebenso wie Gradationswerkzeuge, dafür bietet der Konverter aber eine Vielzahl Verrechnungsmodi die zum spielen anregen, mit einem Mausklick ist es möglich das eingestellte Bild mit dem Original in verschieden Modis zu verrechnen und damit bisher nicht gesehenen teilmonochrome Bilder zu erzeugen.  Man tut sich schwerer  mit der Einstellung  des Kontrastes, dies ist aber ein kleines Übel im Gegensatz zu vielen anderen Übeln die einem in Lightroom erwarten. Mit 120 MB  ist die Programmumgebung deutlich schlanker als Lightroom und  Raw Therapee und läuft damit auch um einiges flüssiger als die beiden anderen Programme.

Wer mit der Rawkonvertierung  anfängt, dem sein gesagt das es zu dem Programm sehr schöne Lehrtutorials gibt die genau erklären wie das Programm funktioniert. Meiner Meinung sollte man dies Programm unbedingt ausprobieren bevor man 120 Euro für das neue Lightroom ausgibt..



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01.06.2013

Es ist passiert

Wie viele von euch wissen schaue ich gern in die Zukunft. Im letzten Jahr schrieb ich , wie nett es wäre wenn man ein flexiblen oder gekrümmten Sensor in der Form eines Hohlspiegels  zu verbauen um Objektive leistungsfähiger und auch einfacher zu machen.   Alles in allem bedeutet ein gekrümmter Sensor in Verbindung mit einem Weutwinkelobjektiv, weniger Linsen, ein homogenes Helligkeitsfeld, höherer Kontrast, weniger Bildfehler.

Am 31.5 schlug eine Nachricht wie eine Bombe mit nachhaltiger Wirkung ein,  es ist scheinbar gelungen ein neuen Sensortyp zu entwickeln der 1000 mal lichtempfindlicher ist als die uns bekannten Sensoren.Weiter hinten in diesem Artikel wurde dann beschrieben das auch gekrümmte Sensoren möglich sind.
Dies würde bedeuten das man Hyperweitweitwinkelobjektive in der optischen Qualität eines 50ers. Oder ebenSschwenkkonstruktionen die rektangulare Panoramen ohne Stitchen und den damit ohne die typischen Fehler der Technik und das bei Belichtungszeiten die niedriger als eine1/10 Sekunde für das komplette Panorama liegen würden.

Und ich sagte noch, wir befinden uns alle gerade am geschichtlichem am Anfang der Fotografie.

Quelle: TechNewsDaily
 Der Link  des gerade Aufsehen eregenden Artikels.