09.05.2013

GIMP Tonwerte einfach und gut

Wenn ich ehrlich bin, gibt es nicht viele Dinge bei denen  man als Bildverarbeiter sich wegen der miesen Usability nicht die Haare rauft. Genau aus diesem Grund wechselten viel von uns von GIMP  gleich zu einem nativen RAW Konverter der alles Tonwertwerkzeuge unter einem Hut in greifbarer Nähe bereit hält.

Zwei Werkzeuge die zwingend unerlässlich zu einer Tonwertkorrektur gehören ist das Gradationswerkzeug und Farbwertkorrektur. Wenn man gelernt hat mit diesen beiden Werkzeugen umzugehen, kann man auf 75% der anderen Ton und Farbwerkzeuge verzichten. Bisher ergab sich das Problem das  die eingestellten Werte sich als nicht als Kurve visualisieren lassen, um ein Eindruck zu bekommen was man wirklich in der Kurve getan hat.  

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Anders bei Gimp......... 
hier bietet sich die Möglichkeit dies zu tun , in dem ich zuerst an Historgrammbasierenden Farbwerten spielt und danach die Einstellungen als Farbgradationskurve zu überprüfen und zu verfeinern.  In der Regel schiebt man zuerst am Neutralgaupunkt  , danach springt man mit dem einem Klick zur Gradationskurve um, die die zuvor eingestellten Werte anzeigt.  Diese visuell sichtbare Kurve ist die Basis für ein Gradtionskurve die sich in fast jedem Bildbearbeitungsprogramm einsetzen lässt. Wie schon anfangs berichtet , erübrigt sich so die ganze Einstellerei am Kontrtast , Schatten und Lichter, Helligkeit, Farbverschiebung, es ist sogar möglich eine kameraspezifische Kurve  abzuspeichern um immer den gleichen Look zu erzeugen., denn es ist möglich die Gradationkurve in die Farbkurven aufzusplitten, die beim zrückspringen auf Wert fix mitgerendert werden.

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