26.08.2012

Mach mir den Hengst

Nein........ aber ein guter Titel macht viel aus !
Für Google + Nutzer  habe ich ein Event eröffnet bei dem man an meinem Basismaterial herumbastelt kann. Nach dem ersten Event Mach mir den Affen jetzt Mach mir den Zug.



In diesem Zusammenhang weiss ich nicht warum ausschließlich auf  diesem Portal das Thema Prozessing so erfolgreich läuft.  Auf  Portalen wie der FC spricht man darüber, allerdings zeigt ein Bild doch viel mehr, und gibt dem Macher die Gelegenheit die Qualität anderer Kameras in  der Nachbearbeitungspraxis zu testen.



Im Falle Mach mir den Zug gab ich ein Quellmaterial vor das es zu Bearbeiten gilt, keine Vorgaben immer einfach dem Verstand folgen. Gerade Fotografen die nicht von Bildkomposition und Nachbearbeitung verstehen, lernen hier schnell wie ein ein Bild aussehen kann und was mit dem Material möglich ist. Da das Material für jeden öffentlich zugänglich ist kann auch jeder der den Stream liest selber testen wie es geht, und was er braucht um das erhoffte Ergebnis zu erhalten. In Zeiten von cleverer Software die Bilddateien erst analysieren und danach erst ein Bild bearbeitet, gab es schon einige Überraschungen . Manchmal sind es auch die einfachen Dinge die den Reiz eines Bildes ausmachen , und genau das ist das Koffein eien Bearbeitungskontestes. Zugegeben ist viel kurioses dabei, und auch Bilder die nicht gerade die hohe Schule der Bearbeitungskunst darstellen, aber dies niedrige Niveau  lässt Platz für Anfänger jede Menge Platz um sich zu beweisen. Gerade bei Mach mir den Affen sollten sich Fotografen die Hochglanzbilder erwarten dann doch lieber die Augen zu halten oder über einige die Ergebnisse lachen, denn Witz ist alle mal auch hier zu finden.

Für Google + Nutzer ist der laufende Event bis zum 02.09. 19°° geöffnet, alle anderen müssen leider bis zu Scließung warten bis die Ergebnisse für sie sichtbar werden.

Mach mir den Zug auf G+

Mach mir den Affen ( geschlossen)



23.08.2012

Eine andere Ebene

Seit Tagen bearbeite ich die letzten Bilder des Blueports, Je mehr sich die Bearbetung dem Ende nähert, desto mehr häufen sich auch Aufnahmen die Monochrom besser wirken. Blueport wäre nicht das was ist wenn die blaue Farbe fehlt, das ändert nicht an der Tatsache das man im blauen Licht saubere Schwarzweissaufnahmen realisieren kann. Blaues Licht hat auch die angenehme Eigenschaft  in dieser Hinsicht schärfer und klarer zu wirken als gelbliche Lichtstimmungen. Diesen Weg schlägt derzeit die Firma Leica mit ihrer M9 ein um eine höhere Auflösung bei gleichzeitig höherem Kontrast zu erhalten. Dies ist leider zwangsläufig der Trend wenn der Konsument immer mehr Pixel bei gleichem Kontrast verlangt. Dies zeichnet sich aber auch bei meiner Fuji ab als auch bei jeder Nikon, zwangsläufig aber auch zu Gunsten der Hauttonwiedergabe.


17.08.2012

Beyond the Lens

 Das ist jetzt was für Landschaftfotografen , besser gesagt die die es werden wollen und Spass daran haben in  Wanderschuhen die Pampas zu besuchen und  ein eBook in englischer Sprache zu lesen zu wollen.  Es ist eher Basic, aber trotzdem vermittelt es einem die Umstände die zu den von Robert Rodiques gezeigten Bildern führt. Die technische Seite der Bilder ist eher schlank umrissen worden um bewusst zu zeigen das es nicht darauf ankommt mit was man fotografiert sondern wie man fotografiert, was meiner Meinung nach immer stiefmütterlich behandelt wird.  Also Lesen oder downloaden, solange es noch  für Lau zu haben ist.







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15.08.2012

Blueport Zwo

Es gibt Dinge die  funktionieren eben nicht.....dachte ich bis ich diese Bilder von meiner Speicherkarte zog.

Nein..heute zur Abwechselung keine Bilder von  der Fuji, da sie für meinen Geschmack bei Dämmerlicht besser funktioniert als alle anderen Gerätschaften mit denen ich  bisher fotografiert habe, bei Gegenlicht heftigst versagt, obwohl ich mich gestern Nacht eines besseren belehren lassen musste. Aber ich arbeite dran.

Also wieder zurück zur bewährten Technik, mit Stativ und im unteren Bereich festgetackerten ISO Werten. Ich hatte mir vorgenommen Aufnahmen mit nach Hause zu bringen die sich von der Masse abheben, aber das sie für mein Geschmack farblich so schräge wurden habe ich in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet.

Um genau zu sein, war ich mit einer Flickrgruppe unterwegs, die immer für Überraschungen gut ist. Leider verloren wir uns zwischen Stativen und Blitzlichtern im Dunkeln. Mit Sascha und Angela, und im Dunkeln ist gut Munkeln, kam dies Bild zustande. Glaubt nicht das die Szene für das menschliche Auge so blau erschien wie es das Bild zeig, aber selbst bei den andern zwei Beiden waren die Ergebnisse nur marginal anders. Wir drei wissen nun nicht ob der Rest der Gruppe diese Szene erkannt hätte, allerdings vermute ich, selbst wenn sie diesem Ort besuchten  fotografierten sie mit größter Wahrscheinlichkeit das andere Flussufer.  Ein Bild das ich noch unbedingt zeigen möchte beschreibt die Verrücktheit direkt unter  blauen Neonröhren zu fotografieren.


 Und je länger ich dies Bild anschaue desto witziger finde ich das Ergebnis.

 Sascha das hat Spass gemacht.........., und Angela viel Spass mit der neuen Kamera. 

14.08.2012

Blue Port Erste Impressionen.

Der Stintfang war von Fotografen belagert bevor es überhaupt losging. Auf den Landungsbrücken herrschte unkoordiniertes Gedränge. Zu dieser Zeit ging gerade die Sonne unter und bildete ein schönen Gegensatz zu dem spärlich vorhandenem Blau.Wie gut das ich etwas früher dort war, als es noch nicht überfüllt war. Wo zum Gilb ist das versprochene Blau, sind Batz die blauen Funzeln ausgegangen. Langsam  wurde es dunkler wobei immer irgend ein Fotografenkollege die Ruhe weg hatte, und scheinbar nur alle 5 Minuten genau vor mir eine Aufnahme nach der anderen aufnahm, dann noch das Objektiv wechseln, was auch noch einige Zeit im Dunkeln in Anspruch nahm...........  ich krieg die Krise. Selbst als Fotomotiv sind diese Kollegen ungeeignet, weil sie sich so langsam bewegen das sie bei Langzeitbelichtungen keine Wischer erzeugen.
Ich sah sie alle, von Fotografen  die versuchten ohne Stativ ein bewegliches Objekt scharf  fest zuhalten bis zu Hobbyreportern die meinten ihren schwer erkämpften Standort lautstark verteidigen zu müssen. Aber Blitzgeräte wirken Wunder wenn man es benutzen kann per Stroboskoplicht die Menge wach zu rütteln.



Der blaueste Punkt des Event, das durch ein lautes Schiffshorn eingeleitet wurde, befand sich an den Überseebrücken. Insgesamt nichts für Fotografen mit Kameras die nicht Dämmerungstauglich sind und  Objektiven die ein weiten Brennweitenbereich abdecken. Problematisch sind vorallem die sich bewegende Schiffe die der Kamera einiges an Rauschfreiheit abverlangen. Warten wir ab was die Kollegen ins Netz stellen. Wer eine gute Motividee besitzt sei die Zeit vor dem eigentlichem Event empfohlen, da wie schon berichtet  das rotorange Licht des Abendhimmels ein guter Gegensatz zu dem etwas spärliche Blau darstellt.
Es ist kein Grund in Panik auszubrechen, da nächstes Wochenende bestimmt die Szene noch interessanter wird.

 Noch ein Wort an die Iniatoren, wie wäre es mit einem blau beleuchtetem U-Bahnzug

11.08.2012

Wenn man noch nicht weiss was Sache ist.

Dies ist eine Geschichte die gerne erzähle, weil sie sich bei jeder neuen Kamera wie ein Faden durch die ersten Wochen des Gebrauchs zieht. Zugegeben habe ich am eigenen Bild gemerkt das meine neue Kamera anders als die Andern ist, riesige Raws, eine nette Unschärfe zum Rand die nicht weiter auffällt, und wenn dann eher positiv als negativ. Lensflares die auf die auf einen sehr sparsamen Einsatz integrierter Filter schließen lässt, und andere Dinge die eigentlich nicht weiter Erwähnenswert wären. Wenn man nur die ersten Hürden der optimalen Grundeinstellungen und Techniken genommen hätte........... Ich weiss noch nicht einmal ob die Kamera ein Antishake besitzt. Das macht auch nichts, denn wenn doch, habe ich diesen Verwacklungsschutz nicht im Menü gefunden und auch nicht vermisst.  Aber irgendwo muss man  Anfagen bis man sich sicher ist das man die Kamera beherrscht. Eigentlich hatte ich mir die Kamera gekauft da ich mich entschloss wieder in der Dämmerung zu fotografieren.  Also probierte ich auf Bahnhöfen aus wie das Teil funktioniert. Das folgende Bild entstand in der Bahnhofshalle  Dammtor.  Mischlicht, dunkel aber interessant. Vorweg sei noch gesagt das ich ein gesteigerten Wert auf eine brauchbare Tiefenstaffelung und guten Tonwerte lege und bisher immer etwas vermisste oder während des Schärfens verloren geht.  Also machte ich einige Aufnahmen mit verschiedenen Belichtungswerten, der ISOWert immer auf 200 festgenagelt, geschraubt oder geklebt, je nachdem was man als Befestigungsmittel gerade zur Verfügung hat. Dank der neuen Firmware legte ich den ND Filter auf die Funktionstaste und die Empfindlichkeit auf die RAW-Taste.  Und jetzt Freihand, 1 /25 Sekunde Blende 4,  ISO 500, nach der ersten Aufnahmen hätte ich wetten können das entweder ein Rauschen sichtbar wäre oder sich die Tonwerte veränderten oder das Bild verwackelt ist. oder wie üblich, alles drei zusammen Das ist bisher der Standard der sich durch nicht nur meine Aufnahmen zieht    Nichts traf zu wie man sehen kann. Eigentlich hätten drei Aufnahmen ausgereicht um ein gutes Bild zu erzeugen, so waren es deutlich mehr die alles funktionierten.



 Wenn ich das jetzt sehe,  ziehe ich daraus folgende Konsequenzen. 

 Bloss keine Filter   Blitzgerät völlig überbewertet., kein Stativ , andere Streulichtblende.

09.08.2012

Kamera mit Android Betriebsystem

Bisher kennt man Android von Smartphones, scheinbar arbeitet aber Nikon einer Compaktkamera mit einem Androidsystem. Das Thema Magic Lantern und CHDK wäre dann in Kürze ein alter Hut  weil es dann dies freihaus gäbe. Zum anderen sind Hersteller gezwungen auf lange Sicht ihre Geheimnistuerei aufzugeben da hoffentlich jeder zweiter Programmierer seinen eigenen Aufnahmealgorithmus schreiben kann.  Es ist ein kleiner Schritt, aber man weiss was mit einer kleinen Kamera funktioniert, funktioniert ebenso bei der nächst größeren Kamera.  Man stelle sich dann folgendes vor, eine Nikon D900 mit einem Betriebsystem das dank eines versierten Programmierers blitzschnell auslöst und der ganze Schnickschnack löschbar ist, dafür aber Platz bietet für Dinge die das Leben eines Fotografen vereinfacht, DOF direkt zugeschnitten auf das jeweilige Objektiv, Entzerrungsalgorithmen und Farbcharakteristiken die gleich auf das RAW wirken. Immerhin bot bisher niemand eine parametrisch oder gar grafischen Farbcharakteristikeinstellungen an die brauchbar ist, bestenfalls Gradationseinstellungen die auf aus dem Raw entwickelten Bitmap wirkte.  Es stellt sich dann aber die Frage ob das Raw das JPG ersetzt da niemand mehr an dem Raw herumbasteln wird, und das in vollen 16 Bit Farbtiefe die möglicherweise noch nicht voll ausgenutzt werden. Was nun auch immer kommen mag, Magic Lantern als auch CHDK geben einen Vorgeschmack  was möglich ist, und dies ist erst der Anfang dessen was in Zukunft möglich wäre. Das eine Spiegelreflexkamera immer noch ein Verschluss benötigt um die aus dem Licht gewonnen Daten nutzbringend zu speichern, während es bei kleineren Sensoren über ein Stromstoss einfacher und schneller geht, ist jedem klar der mit seiner Ixus schon mit 1/10000 Sekunde fotografiert hat. Ebenso das  Kamerahersteller in Zugzwang geraten sind weil immer hochauflösende Sensoren nach hochauflösenderen und gleichermassen kontratsreicher arbeitenden Objektive verlangen die  immer kürzere Auflagemasse und Objektive mit weniger Linsen und enger zusammenstehenden Linsen fordert , möglicherweise sogar  sphärisch gekrümmten Sensoren.

Aber ein Anfang ist gemacht.

Nikon Rumors The Coolpix S800 The first Android based camera


07.08.2012

Man klickt sich so durch die Stadt

Es ist schon merkwürdig wie leicht einem eine Kamera dazu assoziiert auf den Auslöser zu drücken, bevor ich die X100 besaß brachte ich  50 und weniger Aufnahmen den Tag mit. Jetzt mag ich die Kamera nicht aus der Hand legen, weil sich immer neue Motive zeigen die ich mit einer Spiegelreflexkamera sicher nicht aufgenommen hätte. Einerseits ist die neue Kamera schneller zu bedienen andererseits bekommt man eine andere Sichtweise, weil  weiss wie  ein besser aufgelöstes Bild jetzt funktionieren kann. Ich weiss nicht wie es die Konstrukteure hin bekamen, aber selbst Schüsse aus der Hüfte werden ohne Sucher oder Display zu benutzen gerader als bei  allen meiner Vorgänger Kameras. Ich habe das Gefühl das man automatisch die Kamera gerader hält als mit einer Spiegelreflexkamera, das mag an dem Gehäuse liegen oder auch an einer besseren Balancierung, aber es funktioniert auf eine Weise die ich ich so nicht erklären kann.  Das Objektiv in Verbindung mit dem Sensor gibt mir immer noch ein paar Rätsel auf , die ich noch begreifen muss, es entstehen zum Beispiel  Bildteile bei dem jede andere Kamera ein schärferes Bild liefern solche Anomalien kann ich aber gut einsetzen wenn ich weiss wann und wie sie entstehen. Man beachte bei diesem Bild die dunklen Blattteile. Das Objektiv ist wirklich nicht perfekt aber es liefert schöne Egebnisse, im Gegensatz zu guten Ergebnissen wie es viele Profis gerne hätten.

06.08.2012

Die Fuji Streulichtblende

 Na ja sie könnte besser sein.............................

wenn ich ehrlich bin hab ich nicht viel für Streulichtblende übrig, vorallem dann wenn sie für ein Zoomobjektiv gedacht sind. Ihr Zweck ist meistens zweifelhaft, man verliehrt sie schnell, sie sind unpraktisch,  brechen schnell am Bajonett.

Fujis Streulichtblende ist aus Aluminium , besitzt kein zweiten Bajonattanschluss, sodaß man sie verkehrt herum an der Kamera anbringen könnte, der äußere Durchmesser der eine Objektivkappe aufnehmen könnte beträgt 56mm, genau zwischen 55mm und 58 mm Filtergewinde. Trotzdem passen einige Objektivkappen da diese auch die Zwischenbereiche abdecken, Ich will sagen eine 55er Blende passt für 53 -56 mm Filtergewinde, die nächst größere von 56 bis 61mm Filtergewinde. Folglich bestellt man sich eine 58er Objektivkappe  bei  Erfreu dich an deiner Kamera und erhält hoffentlich eine passende Kappe solange die Firma nicht den Hersteller wechselt. Zusätzlich noch ein Einschlagtuch und ein 3 " universal Echtglas Displayschutz. 


Aber zurück zur Sonnenblende, leider ist die schwarze Farbe nicht die beste, sodass scheinbar nicht  nur bei mir nach ein paar Tagen sozusagen an den ersten Stellen an der Innenseite der Lack ab ist. Das es besser geht zeigt die Firma Cosina , und wenn an sich Gedanken über das Zubehörteil gemacht hätte wäre etwas Eckiges dabei heraus gekommen das nicht das Blickfeld des optischen Sucher beeinträchtigt.   Ich würde ja gerne ohne Blende mit der Kamera fotografieren, leider ist die Kamera so Streulichtempfindlich das man ohne sie im Freien nicht auskommt.   Die Streulichtblende  bringt schon einiges an Verbesserung wobei sie  leider nicht optimal ist, es aber in dieser Hinsicht besser sein könnte da es sich bei dem Objektiv um eine Festbrennweite handelt. 

Schade

03.08.2012

Voigtländer 28mm SL II

Sollte einer der Konstrukteure mein Blog gelesen haben, ich glaube zwar nicht aber dann das hier..........

Seit einer Weile suche ich nach einem gutem 28mm Objektiv weil es eine Lücke zwischen 24 und 35mm schließen würde in der auf dem Markt nichts brauchbares gibt.

Wie auch immer, Cosina bietet neuerdings unter dem Namen Voigtländer ein Color Skopar 2,8/28mm für Nikon und Canon an. Das Objektiv soll je nach Anschluss etwa 540 Euro kosten. So wie die ersten Aufnahmen aussehen ist das Teil scheinbar die Lösung für das 28mm Problem da das Nikon 1,8/28mm G in meinen Augen indiskutabel ist.  Endlich  9 Lamellen in der Irisblende anstatt wie üblich 5 oder 7, eine aspheriesche Linse, und FX tauglich. Ich denke das Objektiv sollte an sich näher anschauen, wobei die ersten Exemplare wohl erst auf der auf der Photokina zu sehen sind.



02.08.2012

7 Tage Fuji X100

Meine neue Fuji ist schon ein nettes Stück Kamerabaukunst, es ist etwas nervig mit der Nachkontrolle auf dem Display, aber in Grundzügen sieht man mehr während der Aufnahme mehr als mit einer D90 und deren unzureichender Einstellscheibe die keinerlei Tiefengefühl zulässt. Zu dem ist die Fuji schnell und umkompliziert was vorallem an dem Blendenring liegt.  Allerdings wird noch viel Zeit für Feintuning ins Land gehen um dem Autofokus zu überlisten der mir deutlich zu nah fokussiert.


Am grausamsten an der Kamera ist die Ledertasche die aus gutem Grund nicht mitkaufte.
Leder schützt zwar wirksam vor Stössen, saugt aber Wasser bis es zu ein Schwamm wird. Einige Dinge sollte man lieber nicht aus Leder machen, da sie zuerst nass werden, danach hart und direkt danach brüchig. So werde ich mir für diese Kamera entweder eine Tasche aus Neopren oder ein Einschlagtuch besorgen um sie zu schützen , denn die Vorgängerkameras haben gezeigt wie es auch nicht funktionieren kann.   Beim nächsten mal schreibe ich etwas zur Streulichtblende.